Autor-Archive: INSPO

Kinder beim Start an einer Laufbahn

Landkreis Märkisch-Oderland startet Sportentwicklungsplanung

Das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam befragt über 10.000 Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Märkisch-Oderland. Am 24. April 2015 wurden die Fragebögen verschickt. Parallel zur Bevölkerungsbefragung erhalten auch Sportvereine, Schulen und Kindertagesstätten einen spezifischen Fragebogen. Lesen Sie mehr in der Märkischen Oderzeitung (MOZ):

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1385563

Dipl.-Ing. Wolf Ahner

Dipl.-Ing Wolf Ahner

Schatzmeister des Instituts für kommunale Sportentwicklungsplanung e. V. (INSPO) und Landschaftsarchitekt

Nach Abschluss des Studiums für Landschaftsentwicklung an der TU Berlin als Dipl. Ing. für Landschaftsplanung gründete Wolf Ahner 1992 das Ingenieur- und Sachverständigenbüro AHNER Landschaftsarchitektur. 1998 folgte die Aufnahme in die Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern, 2007 der Eintrag in das Verzeichnis auswärtiger Architekten der Brandenburgischen Architektenkammer. Wolf Ahner ist seit 2010 Mitglied der Internationalen Sport- und Freizeiteinrichtungen (IAKS). 

Im Rahmen seiner Tätigkeit als Landschaftsarchitekt hat sich Wolf Ahner auf die Planung von Freisportanlagen sowie auf die Konzeption von Freianlagen von Bildungseinrichtungen wie Schulhöfe und Kindertagesstätten aber auch öffentliche und nichtöffentliche Spielplätze und Freizeitsportflächen spezialisiert. Wolf Ahner ist als Gutachter für Sportrasen, Wiesen- und Rasenflächen tätig und bietet fachliche Beratung und Betreuung zur Pflege- und Unterhaltung von Naturrasen- und Kunstrasengroßspielfelder an. 2014 erlangte Wolf Ahner die Qualifizierung zum Sportplatzprüfer an der Professional School der Hochschule Osnabrück.

Sportstätten- und Sportentwicklungsplanung

Nächste Runde für Sportentwicklungsplanung Oranienburg

Am 19. Februar 2015 fanden in der Stadt Oranienburg mehrere Workshops mit Vertretern von Sportvereinen, Vertretern der Schulen und Kitas und
sonstigen sozialen Infrastruktureinrichtungen sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die an Sport und Bewegung Interesse haben, statt.

Im Rahmen der Veranstaltung stellte das Forschungsteam um Prof. Dr. Jürgen Rode von der Universität Potsdam die zentralen Ergebnisse der aktuellen
Sportentwicklungsplanung für die Stadt Oranienburg vor. In den Workshops wurden Potenziale zur Entwicklung der Sport- und Bewegungsstrukturen in der Stadt Oranienburg diskutiert und durch Ideen und Vorschläge aus der Praxis bereichert. Welche Impulse können für die zukünftige Entwicklung der Sportvereine gegeben werden? Was sind die inhaltlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen für die Qualitätsentwicklung hin zu »Bewegungsfreundlichen Schulen« und »Bewegungskitas«?

Die Auswertungen, Ergebnisse und Erkenntnisse liefern konkrete Impulse für die Erarbeitung der zukünftigen Sportentwicklung in den nächsten zehn Jahren in der Stadt Oranienburg.

Ziel der Sportentwicklungsplanung für Oranienburg ist es, Menschen zu einer aktiveren Lebensgestaltung zu bewegen und durch eine bedarfsorientierte Planung tragfähige Grundlagen für vielfältige sportliche Betätigungen in Oranienburg zu schaffen.

Sportverhaltens und -konzeptstudie für den Aktionsraum plus Nord-Marzahn/Nord-Hellersdorf

Auftakt Sportverhaltensstudie Berlin Marzahn-Hellersdorf

Am 3. September 2014 informiert der Bezirksbürgermeister und Sportstadtrat Stefan Komoß um 10:00 Uhr die Pressevertreterinnen und Pressevertreter über die anstehende Bürgerbefragung zum Sportverhalten im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Im Rathaussaal des Bezirksamtes Marzahn- Hellersdorf werden die Kooperationspartner der Uni Potsdam Rede und Antwort stehen.

„In welche Richtung muss sich der Sport in Marzahn-Hellersdorf in den nächsten zehn Jahren entwickeln?“. Mit dieser Frage beschäftigt sich fortan das Projektteam um Prof. Dr. Jürgen Rode von der Universität Potsdam. Ziel des Projektes ist es, Menschen zu einer aktiveren Lebensgestaltung zu bewegen und durch eine bedarfsorientierte Planung tragfähige Grundlagen für vielfältige sportliche Betätigungen in Marzahn-Hellersdorf zu schaffen.

Der Startschuss fällt am 8. September 2014: Im Rahmen einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung werden 8.000 per Zufallsstichprobe ausgewählte Bürgerinnen und Bürger aus dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf angeschrieben und zu ihren Sport- und Bewegungsbedürfnissen befragt. „Wir wollen bewusst die Bürgerinnen und Bürger in den Planungsprozess einbeziehen“, erläutert Bezirksbürgermeister Stefan Komoß: „Denn an ihren Sportbedürfnissen soll sich die zukünftige Planung orientieren“. Prof. Dr. Jürgen Rode (Universität Potsdam): „Eine effektive Planung muss die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen berücksichtigen, schon alleine um mögliche Fehlinvestitionen zu vermeiden. Viele Menschen sind heutzutage sportlich aktiv, oftmals aber nicht mehr nur im Sportverein, sondern auch selbst organisiert beim Joggen oder Radfahren in ihrem Kiez. Deshalb fragen wir im Bürgerfragebogen ganz konkret nach unterschiedlichen Sportformen, Anbietern und Sporträumen.“

Ziel der Sportentwicklungsplanung ist es darüber hinaus, möglichst alle sport- und bewegungsrelevanten Institutionen ebenfalls in den Prozess zu integrieren. Der Fokus richtet sich dabei insbesondere auf die Sportvereine, aber auch Schulen und Kindertagesstätten. Sie alle erhalten deshalb Anfang September 2014 parallel zur Bürgerbefragung Post vom Schul- und Sportamt Marzahn-Hellersdorf. In spezifischen Fragebögen werden sie gebeten, Stellung zu beziehen zu ihrer aktuellen Situation, zu Perspektiven, Potentialen und möglichen Problemen ihrer Entwicklung. „Ich rufe schon jetzt zu einer regen Teilnahme auf, denn davon hängt wesentlich die Aussagekraft des Sportentwicklungsplanes ab, der schließlich die Basis für unser künftiges Handeln im Hinblick auf die Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung in Marzahn-Hellersdorf bilden soll“, appelliert Stefan Komoß.

Die Ergebnisse der empirischen Erhebungen und Berechnungen werden in der anschließenden kooperativen Planungsphase 2015 diskutiert. Im Rahmen von Workshops erfolgt die Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Ergebnisse durch Experten der Bezirks- und Senatsverwaltung, Vertretern des organisierten Sports sowie Vertretern der Einwohnerschaft. Auf diesem Weg erfolgt die Erarbeitung von Empfehlungen für die künftige Sportentwicklung im Bezirk Marzahn-Hellersdorf.

In der Bezirksverwaltung ist Frank Kolbe, Leiter des Bereichs Sportförderung im Schul- und Sportamt für das Projekt verantwortlich.
Für die Beantwortung weiterer Fragen steht er Ihnen gern zur Verfügung: Tel.: 030 – 90293 2770:
E-Mail: frank.kolbe@ba-mh.verwalt-berlin.de
Seitens der Universität Potsdam wenden Sie sich bitte an Projektleiter Michael Barsuhn: Tel: 0175.9260120; E-Mail: mbarsuhn@uni-potsdam.de

Tagung zum Thema „Sport und Bewegung im Alter“ in Köln

Tagung zum Thema „Sport und Bewegung im Alter“ in Köln

Am 26./27. September fand im Deutsches Sport- und Olympiamuseum Köln die 6. Tagung der Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung statt. Ausgerichtet wurde die Tagung zum Thema: „Sport im Alter- Zwischen Sitzkreis und Supermarathon“., Köln. Michael Barsuhn vom INSPO hielt einen Vortrag zum Thema: „Auf den demografischen Wandel reagieren – Sportentwicklung und Sportentwicklungsplanung in den neuen Bundesländern“.

 

Tagungsprogramm:

10.00 – 10.15 Uhr Tagungseröffnung

Dr. Petra Becker und Marie-Luise Becker, Stiftungsvorstand

10.15 – 11.00 Uhr KEY NOTE

Sport und Bewegung in einer Gesellschaft des langen Lebens

Dr. Christoph Rott, Institut für Gerontologie, Universität Heidelberg

 

Gesellschaftliche Aspekte von Sport im Alter

11.00 – 11.45 Uhr Zahlen, Daten, Fakten – Wer treibt Sport in welchem Alter?

Ute Blessing-Kapelke, Deutscher Olympischer Sportbund

11.45 – 12.00 Uhr Pause

12.00 – 12.30 Uhr Auf den demographischen Wandel reagieren Sportentwicklung und Sportentwicklungsplanung in Deutschland

Michael Barsuhn, Universität Potsdam, Professur für Sportpädagogik

12.30 – 13.00 Uhr Körperliche Aktivität für ältere Erwachsene: Die Empfehlungen des Gesundheitssystems

Dr. Enrico Michelini, TU Dortmund, Institut für Sport und Sportwissenschaft

13.00 – 14.00 Uhr Mittagspause

 

Neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft

14.00 – 14.45 Uhr Wie trainiert man den älteren Körper?

Neueste Erkenntnisse aus der Trainingswissenschaft

Tobias Morat, Deutsche Sporthochschule Köln

14.45 – 15.30 Uhr Erhalt von sportlicher Expertise im Alter:

Was wir von älteren Spitzensportlern lernen können

Prof. Dr. Jörg Schorrer, Universität Oldenburg, Institut für Sportwissenschaft

15.30 – 15.45 Uhr Pause

15.45 – 16.30 Uhr Motive und Einstellungen im Seniorenleistungssport am Bespiel leistungsorientierter Leichtathleten

Dipl. Sportlehrerin Silke Keller, Sportinstitut der Universität Hildesheim

16.30 – 17.15 Uhr Die Relevanz sozialer Strukturen für ein sportliche aktives Alter(n)

Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews, Institut für Soziologie und Genderforschung, Deutsche Sporthochschule Köln

ab 17.30 Uhr für alle Interessierten Führung durch das Dt. Sport & Olympia Museum

ab 19.30 Uhr Abendveranstaltung mit Dinner Speech

Geschichte des Seniorensports in Deutschland im Kontext der Veränderung der Altersbilder

Prof. Dr. Andreas Luh, Institut für Sportwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum

Sportentwicklungsplan für die Landeshauptstadt Potsdam

Landkreis erarbeitet in Kooperation mit der Universitaet Potsdam einen Sportentwicklungsplan

„Hand auf’s Herz: Bewegen Sie sich gern? Treiben Sie auch gern Sport? Wenn ja: Was schätzen Sie an dieser Art der Betätigung? Wo sehen Sie, speziell in Ihrer Gemeinde, Ihrer Stadt oder Ihrem Amt, noch Reserven? – Falls nein: Was hindert Sie daran, sich mehr und öfter körperlich zu betätigen? Oder welche Wünsche und Vorstellungen in Sachen Sport und Bewegung haben Sie?“

Diese und weitere Fragen sind Bestandteil eines Fragebogens, der am 06. September 2013 an verschiedene Haushalte im Havelland per Zufallsauswahl verschickt wurde. Mithilfe dieser Befragung wird das Sportverhalten der Bürgerinnen und Bürger sowie die Situation der Sportvereine, Schulen und Kitas ermittelt. Auf Basis der Daten erarbeitet das Forschungsteam der Universität Potsdam Empfehlungen für die künftige  Sportentwicklung im Havelland. Diese dienen der bedarfsgerechten Unterstützung der Sportvereine und Kommunen durch die kreisliche Sportförderung. Ziel des Projektes ist es, Menschen zu einer aktiveren Lebensgestaltung zu bewegen und durch eine bedarfsorientierte Planung tragfähige Grundlagen für vielfältige sportliche Betätigungen in den Kommunen zu schaffen. Die Sportentwicklungsplanung soll dafür als Steuerungsinstrument dienen. Es kann nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entstehen.

In den Jahren 1993/1994 und 1999/2000 wurden mit Hilfe der Kommunen alle Sportstätten landesweit erfasst. Auf der Grundlage dieser Daten erarbeitete der Landkreis Havelland 2001 den derzeit aktuellen Sportentwicklungsplan. 2010 und 2011 wurden mit Unterstützung der Städte und Gemeinden die aktuellen Sportstätten im Landkreis erfasst. All dies wird nun durch die geplante umfassende, wissenschaftlich fundierte und zukunftsfähige Sportentwicklungsplanung der Universität Potsdam aktualisiert und ergänzt.

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) des Landes Brandenburg unterstützt die Maßnahme und beteiligt sich finanziell am Verfahren.

Link:

http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Bestandsaufnahme-fuer-Sportentwicklungsplan-des-Landkreises-ist-abgeschlossen

Sportstätten- und Sportentwicklungsplanung

Sportstätten- und Sportentwicklungsplanung Landkreis Märkisch-Oderland

Projektleitung: Michael Barsuhn

Seit Herbst 2015 erarbeitet das Projektteam um Prof. Dr. Jürgen Rode einen Sportstätten- und Sportentwicklungsplan für den Landkreis Märkisch-Oderland. Der Landkreis Märkisch-Oderland reicht von Berlin (im Westen) bis an die Oder (im Osten), er ist damit sowohl der östlichste Teil des Landes Brandenburg als auch der Bundesrepublik Deutschland.

Heute leben in der Region 189.673 Menschen (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg). Die bedarfsgerechte und nachhaltige Planung und Weiterentwicklung der sportlichen Infrastruktur in der Region stehen im Fokus der Betrachtung.

Die Betrachtung der schulstandortbegleitenden Infrastruktur ist dabei integraler Bestandteil unseres Sportentwicklungskonzepts. Ziel ist es, die Sport- und Bewegungsstrukturen in der Region nachhaltig und bürgerorientiert zu gestalten und damit einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheitsförderung der Bevölkerung zu leisten.

Abgesehen von infrastrukturellen Aspekten werden im Rahmen der Sportentwicklungsplanung spezielle Fragen der Angebots- und Organisationsentwicklung von Sportvereinen untersucht.  Auch die Schulen und Kindertagesstätten werden als wesentliche Träger für Sport und Bewegung durch eigene Befragungen in die Untersuchung einbezogen und im Hinblick auf ihre bewegungsfreundlichen Merkmale und Zukunftspotentiale analysiert.

Integrierte Sportentwicklungsplanung Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf

Integrierte Sportentwicklungsplanung Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf

Projektleitung: Michael Barsuhn

Seit November 2015 erarbeitet unser Team einen integrierten Sportentwicklungsplan für die Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf. Die drei Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf liegen im Landkreis Potsdam-Mittelmark und bilden seit 1999 einen interkommunalen Verbund. Die Region in unmittelbarer Nähe zu den Großstädten Berlin und Potsdam zählt im Land Brandenburg zu den Standorten, die sich durch eine hohe Wirtschaftskraft, durch ein großes Innovationspotenzial und durch eine große Wirtschaftsdynamik auszeichnen.

Ein besonderes Augenmerk wird im Rahmen der Analysen auf die interkommunale Zusammenarbeit gerichtet. Wie das Standortentwicklungskonzept Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf, 2010 dokumentiert, ergänzen sich die drei Kommunen bereits heute im Hinblick auf bestimmte Teilfunktionen (z. B. Sportangebote, Sportanlagen, Bildungseinrichtungen, Gesundheitseinrichtungen). Weitere zukünftige Vernetzungspotentiale werden auf Basis der empirischen Erhebungen und im Rahmen der kooperativen Planungsphase mit den Akteuren vor Ort erarbeitet.

Die Ergebnisse der Sportentwicklungsplanung können sowohl als tragfähige Entscheidungsgrundlage für die Verwaltung dienen als auch anderen lokalen Akteuren und Institutionen wie Vereinen und Investoren eine größere Planungssicherheit für ihre Entscheidungen bieten. Sie können darüber hinaus genutzt werden, um bei Fördermittelanträgen aufzuzeigen, dass entsprechende Maßnahmen in ein abgestimmtes kommunales Entwicklungskonzept eingeordnet werden können.

Sportverhaltens und -konzeptstudie für den Aktionsraum plus Nord-Marzahn/Nord-Hellersdorf

Sportverhaltens und -konzeptstudie für den Aktionsraum plus Nord-Marzahn/Nord-Hellersdorf

Projektleitung: Michael Barsuhn

Um die Sport- und Bewegungsstrukturen im Bezirk nachhaltig und bürgerorientiert zu gestalten und damit einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheitsförderung der Bevölkerung zu leisten, soll im Rahmen des Handlungsansatzes für den Aktionsraum plus Nord-Marzahn/Nord-Hellersdorf 2014/15 eine Sportverhaltens- und Sportkonzeptstudie durchgeführt werden. Mit diesem Planungsvorhaben stellt sich der Bezirk Marzahn-Hellersdorf aktiv den Herausforderungen, die sich aus dem demografischen, sozialen und wirtschaftlichen Wandel ergeben. Im Mai 2014 erhielt das Projektteam um Prof. Dr. Jürgen Rode den Auftrag, die Sportverhaltens- und Sportkonzeptstudie für den Aktionsraum plus Nord-Marzahn/Nord-Hellersdorf zu erarbeiten.