In der Universitätsstadt Siegen haben die Begehungen der Sportanlagen im Rahmen der Sportentwicklungsplanung begonnen.
Dabei werden insgesamt mehr als 50 Anlagen in den Blick genommen – der Fokus liegt dabei auf den Kernsportanlagen: Sporthallen, Sportplätze und Leichtathletikanlagen. Auch die dazugehörigen Funktionsgebäude werden erfasst.
Bei den Vor-Ort-Terminen wird der Zustand der Anlagen baufachlich bewertet und in einem Sportanlagenkataster erfasst. Dies ermöglicht die Abschätzung aktueller und zukünftiger Sanierungsbedarfe. Darüber hinaus schafft die Bestandsaufnahme die Grundlage für die folgenden Bedarfsanalysen und damit verbunden einer zukunftsorientierten Sportentwicklung.
Bild: Leimbachstadion, Siegen. INSPO, 04.11.2026.


