Dieser Artikel wurde am 29. Juni 2022 um 14:01 im Online-Magazin Meetingpoint Brandenburg veröffentlicht und ist unter Link einsehbar.
Von rb, Meetingpoint-Brandenburg
Beitragsbild: Rüdiger Böhme
Dieser Artikel wurde am 29. Juni 2022 um 14:01 im Online-Magazin Meetingpoint Brandenburg veröffentlicht und ist unter Link einsehbar.
Von rb, Meetingpoint-Brandenburg
Beitragsbild: Rüdiger Böhme
Liebe sport- und bewegungsbegeisterte Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt Horn-Bad Meinberg,
Hand aufs Herz, bewegen Sie sich viel oder treiben Sie gerne Sport?
Wenn ja, welche Sport- und Bewegungsräume in unserer Stadt nutzen Sie und wo sehen Sie noch Verbesserungsmöglichkeiten? Welche Herausforderungen gibt es z. B. bei Sporthallen und Sportplätzen? Wie können Sport- und Bewegungsmöglichkeiten im öffentlichen Stadtraum weiterentwickelt werden? Und wenn Sie inaktiv sind: Was hindert Sie am Sporttreiben? Welche Wünsche und Vorstellungen in Sachen Sport und Bewegung haben Sie?
Mit Hilfe dieser und weiterer Fragen soll die Situation des Sports in Horn-Bad Meinberg untersucht und bewertet werden. Die Ergebnisse der Befragung bilden die Grundlage für die Sportentwicklungsplanung, welche aktuell in Kooperation mit den Expert*innen des Instituts für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) und lokalen Sportfachleuten für unsere Stadt erarbeitet wird. Ab sofort sind Sie im Namen der Stadtverwaltung Horn-Bad Meinberg, des Stadtsportverbands Horn-Bad Meinberg e.V. sowie des INSPO herzlich dazu eingeladen, sich über eine eigens eingerichtete Webseite – www.jetzt-mitmachen.de/isep_horn_bad_meinberg/ – zu beteiligen.
Der Stadt Horn-Bad Meinberg ist es wichtig, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich an der Befragung beteiligen! Egal, ob Sie sportlich aktiv sind oder nicht. Ebenso ist es wichtig, nicht nur die Aktivitäten der Erwachsenen zu berücksichtigen, sondern auch die der Kinder und Jugendlichen. Gerade in Zeiten der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sollte der Blick nach vorne gerichtet werden, um die wertvollen Beiträge des Sports auch in der Zukunft für unsere Stadtgesellschaft einbringen zu können.
Wir bitten Sie, sich am Online-Tool zu beteiligen sowie den Link zu multiplizieren, um Freunde, Bekannte und Nachbarn zur Teilnahme zu animieren. Bitte nutzen Sie die Chance, den Erstellungsprozess der Sportentwicklungsplanung Horn-Bad Meinberg aktiv mit Ihrer Beteiligung mitzugestalten!
Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Einträge. Bleiben Sie weiterhin gesund und sportlich!
Mit freundlichen Grüßen
Heinz-Dieter Krüger
Bürgermeister von Horn-Bad Meinberg
Mehr zum Thema: „Sportentwicklungsplan für Horn-Bad Meinberg: Jeder kann Ideen beisteuern“ – Dieser Artikel wurde am 19. Juni 2022 um 07:00 im Online-Magazin LZ.de veröffentlicht und ist unter Link einsehbar
Beitragsbild: Stadt Horn-Bad Meinberg
Dieser Artikel wurde am 15. Juni 2022 um 19:01 im Online-Magazin Meetingpoint Brandenburg veröffentlicht und ist unter Link einsehbar.
Von rb, Meetingpoint-Brandenburg
Beitragsbild: Rüdoger Böhme
Die beiden Anlagen am Veitshof und in Attaching sollen dem Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nach Angeboten außerhalb von Vereinen und Fitnessstudios nachkommen. Feste Übungsstunden wird es dennoch geben.
Manchmal geht es dann doch schnell: Erst im Herbst 2020 hatte der Stadtrat beschlossen, zwei Bewegungsparks zu bauen, um damit einem Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nachzukommen. Kaum anderthalb Jahre später wurden die Anlagen am Fürstendamm (Veitshof) und auf dem Gelände des BC Attaching nun schon fertig gestellt – mittlerweile umgetauft auf den wohlklingenderen Namen Calisthenics-Parks.
Bei Calisthenics geht es um Übungen, die mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten. Sechs entsprechende Geräte wurden beim BC Attaching aufgebaut, sogar zehn sind es am Fürstendamm. Sie tragen Namen wie „Schwebende Plattform“ oder „Wellenlaufen“, stehen auf einem gut federnden Untergrund und sind mit Tafeln versehen, auf denen genau erklärt wird, wie man die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade trainieren kann.
Zugrunde liegt der neuen Errungenschaft zum einen ein genereller Trend zum Sport außerhalb von Vereinen und Fitnessstudios, den auch eine in Freising durchgeführte Studie zur „integrierten Sportentwicklungsplanung“ bestätigt hat. Viele Freisingerinnen und Freisinger wünschten sich da mit Fitnessgeräten ausgestattete Grünflächen und Parkanlagen in der Stadt. Ein übriges tat dann die Corona-Pandemie, während der Sport im Freien für die Menschen noch einmal einen höheren Stellenwert erlangte.
Dass die neuen Anlagen keinen Widerspruch, sondern eine Ergänzung zum Vereinssport darstellten, zeige sich bereits beim BC Attaching, sagte Freisinger Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher am Freitag nun bei der offiziellen Eröffnung des Calisthenics-Parks am Veitshof: „Die Kombination funktioniert sehr gut.“ Dass man die attraktiven Anlagen habe umsetzen können, sei auch der Städtebauförderung der Regierung von Oberbayern zu verdanken, so Eschenbacher weiter. Diese habe 169.000 Euro zu den beiden, insgesamt 315.000 Euro teuren Parks beigesteuert.
Bei der Anlage am Veitshof seien die Arbeiter noch nicht weg gewesen, „da wurden die Geräte schon gestürmt“, schilderte Landschaftsarchitekt Thilo Mittag und sprach von einem „wunderbaren Ort“, während der Sportreferent des Stadtrats, Jürgen Mieskes, hier ein „sportliches Glanzstück“ identifiziert hat. Selber glänzen konnten die Gäste der kleinen Einweihungsfeier dann auch gleich noch: Angeleitet von VHS-Trainerin Christine Schäfer absolvierten sie eine erste Trainingseinheit in Sachen Calisthenics.
Wer die Anlage lieber auch unter Anleitung erkunden möchte, kann das von Mittwoch, 8. Juni, bis Ende Juli tun. Die Stadt Freising bietet in Kooperation mit der Volkshochschule Freising öffentliche Übungsstunden zu festen Zeiten an. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das genaue Veranstaltungsprogramm ist auf der Website der Stadt zu finden (www.freising.de) sowie auf Hinweistafeln an den Parcours.
Dieser Artikel wurde am 3. Juni 2022 um 21:59 auf den Seiten der Sueddeutschen Zeitung veröffentlich und ist unter Link einsehbar.
Foto: Marco Einfeldt
Das INSPO wurde von der Stadt Bad Salzuflen für die Erstellung einer Sport- und Spielflächenplanung beauftragt.
Geplant sind eine Vorortbegehung der Sport- und Spielflächen im Stadtgebiet sowie wissenschaftlich fundierte Bedarfsanalysen zum Sport- und Bewegungsverhalten der Bevölkerung, aber auch zu den Bedarfen aus Sicht der institutionellen Sport- und Bewegungsanbieter.
Projektzeitraum: 2022 – 2024
Bildquelle: Street J. (2022). Freies Bildmaterial, verfügbar unter: https://unsplash.com/photos/JPyRvvUnQjU.
Das INSPO freut sich über die gemeinsame Erarbeitung eines Sportentwicklungskonzeptes mit der Stadt Uetersen in Schleswig-Holstein. Uetersen ist eine Kleinstadt im Kreis Pinneberg (nordwestlich von Hamburg) mit ca. 19.000 Einwohner*innen.
Geplant sind eine repräsentative Bevölkerungsbefragung, die Vorortbegehung der städtischen Sportstätten und Sportanlagen (Kataster) sowie der Einbezug der ansässigen Sportvereine, Schulen und Kindertagesstätten in Form von Online-Befragungen.
Projektzeitraum: 2022 – 2024
Bildquelle: LSB NRW/Andrea Bowinkelmann. Freies Bildmaterial aus LSB NRW Bilddatenbank.
Anlässlich der 20-jährigen Städtepartnerschaft Luzern/Potsdam referierte im Rahmen des Festprogramms der INSPO-Vorsitzende Prof. Dr. Jürgen Rode zum Thema „Kommunale Sportentwicklungsplanung als Steuerungsinstrument für eine bürgernahe zukunftsorientierte Sport- und Vereinsentwicklung“.
Prof. Dr. Jürgen Rode stellt die unterschiedlichen methodischen sowie wissenschaftlichen Facetten rundum die Erstellungsprozesse von Sportentwicklungsplanungen innerhalb Deutschlands und der Schweiz dar. Hierbei dienten als Datengrundlagen die vom INSPO bundesweit erhobenen Befragungsergebnisse der vergangenen rund fünf Jahre sowie die vom BASPO (Bundesamt für Sport (Schweiz)) erfassten Daten aus dem Jahr 2020. Neben zahlreichen Überschneidungen in den Ergebnissen im Zuge der Analysen des Sport- und Bewegungsverhaltens der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland und der Schweiz (u. a. Motive der Bewegung, Sport- und Bewegungsaktivitäten, Sportorte und präferierte Sportformen) können bei detaillierterer Untersuchung der Ergebnisse Unterschiede innerhalb von Ziel- und Altersgruppen ausgemacht werden. So ist bspw. auffällig, dass Seniorinnen und Senioren in der Schweiz im Vergleich zu Deutschland bei Weitem häufiger die so wichtigen gesundheitsrelevanten Zeit- und Belastungsumfänge erreichen, die zu physischen Anpassungserscheinungen und nachhaltigen Gesundheitseffekten führen.
Auf Grundlage der durch das INSPO im Bundesgebiet erfassten Daten, lässt sich bzgl. der Bewegungsformen im Altersverlauf feststellen, dass mit Blick auf die positiven Effekte körperlich-sportlicher Aktivitäten auf die Gesundheit ein großer, altersgruppenübergreifender Teil der Bürgerinnen und Bürger in eine noch sportlichere und damit gesündere Bewegung versetzt werden sollte. Sportformen wie „Spazierengehen“ gewinnen in Deutschland altersgruppenübergreifend (auch bei jüngeren Zielgruppen!) zunehmend an Bedeutung. Zukünftig gilt es, die unterschiedlichen Alters- und Zielgruppen über alternative Sportformen zum Spazierengehen wie bspw. Nordic Walking anzusprechen, um die gewünschten Effekte (Belastungsintensität) im Sinne einer ganzheitlichen kommunalen Gesundheitsförderung vermehrt zu erzielen.
Neben den Gemeinsamkeiten sowie angerissenen Unterschieden bzw. Auffälligkeiten im Sport- und Bewegungsverhalten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland und der Schweiz wurden auch die sport- und bewegungsfördernden Strukturen rundum die zentralen institutionellen Sport- und Bewegungsanbieter (Kitas, Schulen, Sportvereine) diskutiert.
Mit Blick auf die inhaltlich-fachlich sehr konstruktive Tagung in Luzern freuen wir uns auf den vereinbarten zukünftigen Austausch mit den Schweizer Kolleginnen und Kollegen.
Es geht nach Ostwestfalen! Das INSPO wurde für die Erstellung einer Sportentwicklungsplanung für die Stadt Horn-Bad Meinberg beauftragt. Gelegen im Kreis Lippe, nahe des Teutoburger Waldes und bekannt durch die in die Luft ragenden Externsteine – eine Region mit Erholungspotenzial!
Geplant sind der Einbezug der Vereins-, Schul- und Kitavorstände in Form von Online-Befragungen, Vor-Ort-Begehungen der vorhandenen Sportstätten sowie der Einbezug der Bevölkerung mit Hilfe des Online-Beteiligungstools INKA. Auf diese Weise wird ein ganzheitliches Bild des Sports in Horn-Bad Meinberg abgebildet. Begleitet wird der Prozess von einer kooperativen Planungsgruppe bestehend aus Vertreter*innen der Verwaltung, der ansässigen Institutionen und weiterer Schlüsselakteure.
Das Ziel ist die gemeinsame Erarbeitung von wegweisenden Handlungs- und Maßnahmenempfehlungen. Diese sollen der Stadt anschließend als Grundlage für die Weiterentwicklung des Sports in den nächsten 10 Jahren dienen.
Projektzeitraum: 2022 – 2023
Bildquelle: Pocky, L. (2022). Freies Bildmaterial von Unsplash. Abgerufen unter: https://unsplash.com/photos/7xYN4E-XaHQ.
Der Sportpark Lankow, schon lange vielen als Heimstätte des FC Mecklenburg Schwerin bekannt, ist gewachsen. Hinzu gekommen sind weitere Stellplätze für Pkw und Fahrräder, Flächen für mobile Gebäude, Trainingsflächen und ein toller Naturrasenplatz.
Etwa zwei Jahre liegt der erste Spatenstich inzwischen zurück. In der vergangenen Woche konnte der neue Naturrasenplatz im Sportpark Lankow nun durch Oberbürgermeister Rico Badenschier übergeben werden. Auf 7.740 Quadratmetern sind nun zukünftig vor allem der SG Dynamo Schwerin sowie der SSC Breitensport anzutreffen. Mit der Entwicklung einer stabilen belastbaren Rasenfläche sollen, so der Plan, schon im Sommer die ersten Punktspiele auf dem neu eröffneten Platz möglich sein.
Konkret war es der 9. Juli 2020, als der Baustart für die zukünftigen Sport- sowie diverse Nebenanlagen erfolgte. So entstanden seither neben dem Naturrasenplatz auch eine zweistufige Steh-Traverse mit 288 Stehplätzen, ein zusätzlicher Parkplatz mit 39 Pkw-Stellflächen und vier Behindertenparkplätzen, 36 Fahrradabstellmöglichkeiten und zusätzliche Flächen für die vereinseigenen mobilen Gebäude der SG Dynamo Schwerin. Darüber hinaus steht den Sportlerinnen und Sportlern zukünftig auch eine etwa 2.900 Quadratmeter große Fläche für Trainingszwecke zur Verfügung. „In Lankow schlägt das Fußballherz Schwerins. Mit der Fertigstellung des Rasenspielfeldes wird ein weiterer Meilenstein der Integrierten Sportentwicklungsplanung Schwerins umgesetzt“, so Oberbürgermeister Rico Badenschier bei der Übergabe an die Vereine. Zufrieden und klar in die Zukunft blickend zeigte sich zudem auch Sportdezernent Andreas Ruhl: „Ich freue mich auf spannende Fußballspiele und wünsche Dynamo Schwerin und dem SSC Breitensport viel Erfolg auf dieser sehr schönen neuen Anlage“.
Den Hut bei der Umsetzung des Projektes hatten übrigens die Stadtwirtschaftlichen Dienstleistungen Schwerin (SDS) auf. Die Planung der Sportanlage lag in den Händen des Büros „Ahner Landschaftsarchitektur“ aus Königs Wusterhausen und die Ausführung erfolgte durch die Firma Rumpf Garten- und Landschaftsbau GmbH aus Rampe. Die Investitionssumme lag bei rund zwei Millionen Euro. Die Planung zur Erweiterung des Sportparks Lankow umfasst drei Bauabschnitte. Die Umsetzung des neuen Rasensportplatzes mit Stellplatzfläche gehört zum ersten Bauabschnitt. Zur Begrünung des Areals erfolgte auf 450 Quadratmetern eine Anpflanzung von Sträuchern sowie sieben einheimischen Feld-Ahornbäumen.
Der Sportpark Lankow verfügt damit jetzt über zwei Rasen- und drei Kunstrasenplätze. Er ist moderne Fußball- und Hockey-Heimstätte für insgesamt drei Schweriner Vereine: den FC Mecklenburg Schwerin, den SSC Breitensport und die SG Dynamo Schwerin. Für die Sportler und Gäste stehen auf dem Gelände außerdem zwei im Jahr 2017 für insgesamt 3,9 Millionen Euro fertiggestellte moderne Funktionsgebäude mit allen für den Sportbetrieb notwendigen Einrichtungen zur Verfügung.
Artikel verfügbar auf den Seiten der digitalen Tageszeitung für Schwerin und Umgebung: Schwerinlokal.de
erstellt am 26. April 2022
Foto: maxpress
Am 31.03.2022 konnte das Sportentwicklungskonzept Großbeeren in der Gemeindevertretung erfolgreich beschlossen werden. Das Konzept und die darin enthaltenen Handlungsempfehlungen dienen nun als fachliche Grundlage für die Weiterentwicklung des Sports in der Gemeinde.
Bereits zuvor lief das Konzept durch mehrere Beratungsgremien und konnte u.a. im Ausschuss für Kultur, Sport und Vereine eine hundertprozentige Zustimmung erbringen. Nachdem nun auch letzte Anmerkungen seitens der Gemeindevertretung und Vereinsvorständen eingearbeitet wurden, steht der Umsetzung im nächsten Schritt nichts mehr im Wege. Wie im Artikel der MAZ vom 25.04.2022 beschrieben gilt es nun, die bereits aufgegriffenen Themen rund um Barrierefreiheit, mögliches Clubhaus und Kunstrasenplatz weiter zu diskutieren und in einem fortlaufenden Prozess voranzutreiben.
Das INSPO bedankt sich für die konstruktive Zusammenarbeit und wünscht viel Erfolg bei der Weiterbearbeitung des erstellten Maßnahmenkatalogs.
weiterführender Artikel: Großbeeren hat jetzt ein Sportentwicklungskonzept (Paywall)
Projektzeitraum: 2020 – 2022
Bildquelle: Bos, M. (2022). Freies Bildmaterial von Unsplash.com. Online verfügbar unter: https://unsplash.com/photos/eDOYvF6pM1I.