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Altes Rathuas Castrop-Rauxel

Zukunft der Sportlandschaft in Castrop-Rauxel

Die Stadt Castrop‑Rauxel steht vor der Aufgabe, ihre Sportinfrastruktur langfristig und zielgerichtet zu planen, damit Investitionen sinnvoll sind und Vereine wie Schulen gut versorgt werden. Dafür erstellt das Team des Instituts für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam ein Sportstättenentwicklungskonzept.

Als erster Schritt ist letzte Woche die Bedarfsermittlung gestartet: Über Befragungen werden zentrale Akteur*innen der lokalen Sport- und Bewegungslandschaft eingebunden. Teilnehmen können alle Schulen und Sportvereine sowie eine repräsentative Stichprobe von Bürger*innen. Ziel ist, ein umfassendes Bild der Nutzungs- und Bedarfsstrukturen zu gewinnen, um daraus konkrete Planungen abzuleiten.

Schon über 700 Castrop‑Rauxeler*innen haben sich an der Sportverhaltensstudie beteiligt. Wenn Sie zufällig ausgewählt wurden und einen Fragebogen erhalten haben, können Sie noch bis Ende Mai an der Befragung teilnehmen.

 

Bild: Christian Schürmann – Christian.Schuermann@Email.de, CC BY-SA 3.0 <http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/>, via Wikimedia Commons

 

Stadtblick Weissenfels

Bedarfsermittlung in Weißenfels: Befragungen von Bevölkerung, Schulen und Sportvereinen

Wie viele andere Kommunen steht auch die Stadt Weißenfels vor der Herausforderung, ihre sportliche Infrastruktur auf Grundlage einer wissensbasierten Steuerung langfristig und bedarfsgerecht zu planen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden, Sportvereine und Schulen adäquat zu versorgen, um damit die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu sichern. Aus diesem Grund wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Teams vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam eine Sportentwicklungsplanung erarbeitet.

Nach dem Abschluss der Sportstättenbegehungen beginnt nun die konkrete Bedarfsermittlung. Hierzu werden wichtige Akteur*innen der Weißenfelser Sport- und Bewegungslandschaft miteinbezogen. Dies geschieht über umfangreiche Befragungen, welche alle Schulen und Sportvereine, aber auch eine repräsentative Auswahl an Bürger*innen beantworten können. Ziel ist es, ein möglichst vollständiges und v. a. ganzheitliches Bild aufzunehmen, um eine bedarfsgerechte Planung abzuleiten.

Es haben sich bereits über 500 Weißenfelser*innen an der Sportverhaltensstudie beteiligt und leisten somit ihren Beitrag zur Sportentwicklungsplanung. Falls auch Sie einen Fragebogen zugeschickt bekommen haben und damit zufällig für die Befragung ausgewählt wurden, haben sie noch bis Ende Mai die Möglichkeit teilzunehmen!

 

Bild: Catatine, CC0, via Wikimedia Commons.

Waldsportplatz Schöndorf

Weimar fragt nach: Start der Bevölkerungsbefragung zum Sportverhalten

Wie viele andere Kommunen steht auch die Stadt Weimar vor der Herausforderung, ihre sportliche Infrastruktur langfristig und bedarfsgerecht zu planen. Dafür wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Instituts für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam eine Sportentwicklungsplanung erarbeitet.

Nach den abgeschlossenen Sportstättenbegehungen steht nun die Bedarfsermittlung über Befragungen im Mittelpunkt. Dafür werden zentrale Akteure der Weimarer Sport- und Bewegungslandschaft sowie die Bevölkerung aktiv einbezogen. Schulen und Sportvereine konnten bereits im vergangenen Jahr Fragebögen ausfüllen. Diese Ergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für ein möglichst vollständiges und ganzheitliches Bild der aktuellen Bedürfnisse.

Aktuell läuft die Bevölkerungsbefragung, an der eine repräsentative Auswahl von Bürger*innen teilnehmen kann. Bereits jetzt haben über 1.000 Weimarer*innen ihre Einschätzungen und Wünsche eingebracht. Damit leistet auch die Bevölkerung einen entscheidenden Beitrag für eine zukunftsorientierte und bedarfsgerechte Sportentwicklungsplanung.

 

Bild: INSPO. Waldsportplatz Schöndorf, 08.07.2025.

 

Haus in Weimar

Weimar fragt nach: Start der Befragungen der Sportvereine und Schulen

Wie viele andere Kommunen steht auch die Stadt Weimar vor der Herausforderung, ihre sportliche Infrastruktur auf Grundlage einer wissensbasierten Steuerung langfristig und bedarfsgerecht zu planen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden, Sportvereine und Schulen adäquat zu versorgen, um damit die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu sichern. Aus diesem Grund wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Teams vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam eine Sportentwicklungsplanung erarbeitet.

Nach dem Abschluss der Sportstättenbegehungen beginnt nun die konkrete Bedarfsermittlung. Hierzu werden wichtige Akteure der Senftenberger Sport- und Bewegungslandschaft miteinbezogen. Dies geschieht über umfangreiche Befragungen (Fragebogen), welche alle Schulen und Sportvereine erreichen werden. Ziel ist es, ein möglichst vollständiges und v. a. ganzheitliches Bild aufzunehmen, um eine bedarfsgerechte Planung abzuleiten.

Im nächsten Jahr startet auch die Bevölkerungsbefragung, aber an denen eine repräsentative Auswahl an Bürger*innen teilnehmen kann. 

 

Bild: Dana Ward auf Unsplash

Sportgarten an der Glückauf Kampfbahn

Abschluss der Befragungen in der Stadt Gelsenkirchen: Hohe Rückläufe erzielt

Im Zuge der beauftragten Integrierten kommunalen Sportentwicklungsplanung wurde in der Stadt Gelsenkirchen als Teil einer ganzheitlichen Bestands- und Bedarfsanalyse auch die Einschätzung wichtiger institutioneller Akteure des Sports sowie der Bevölkerung erfasst. Mittels Fragebogen (online/postalisch) wurden alle Sportvereine und Bildungseinrichtungen (Kindertagesstätten, Schulen) sowie ausgewählte Bürger*innen der Stadt kontaktiert. 

Nach Beendigung der Befragungsrunden konnten hervorragende Rückläufe erzielt werden. So beteiligten sich 74 % der Sportvereine (n=137), 55 % der Kitas (n=74) sowie 76 % der Schulen (n=60) an den Befragungen. Auch 1.037 Bürger*innen der Stadt Gelsenkirchen haben an der repräsentativen Befragung teilgenommen. 

Das Projektteam bestehend aus Stadtverwaltung, Gelsensport und INSPO möchte sich an dieser Stelle für die hohe Beteiligung aller sowie für deren investierte Zeit und Mühe bedanken. Im Anschluss an die Phase der Datenerfassung beginnt nun die wissenschaftliche Datenauswertung.

Bild: Landschaftsarchitektur Ahner: Sportpark an der Glückauf Kampfbahn, Gelsenkirchen. 

Merkmale Sportanlagen

Zufriedenheit mit Sporthallen und Sportplätzen – mehr als nur der Zustand zählt

Was ist Ihnen beim Besuch einer Sportanlage wichtig? Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass die Zufriedenheit der Bevölkerung mit einer Sporthalle oder einem Sportplatz mehr als den Zustand und die Qualität der Sportanlage selbst betreffen.

Saubere Sanitäranlagen (88 %) und Umkleideräume (83 %) beispielsweise sind für die überwiegende Mehrzahl der Befragten sehr wichtig. Ebenso sehr bedeutsam ist die Nähe zum Wohnort und ein gut beleuchteter Zugang zur Sportanlage.

Eine ganzheitliche Planung, die diese Aspekte systematisch berücksichtigt, ist daher essenziell für die bedarfsgerechte Gestaltung und Nutzung von Sportstätten.

 

Bild: INSPO, eigene Darstellung.

Sportanlage Hosena, Senftenberg

Stadt Senftenberg: Die Befragungen haben gestartet

Wie viele andere Kommunen steht auch die Stadt Senftenberg vor der Herausforderung, ihre sportliche Infrastruktur auf Grundlage einer wissensbasierten Steuerung langfristig und bedarfsgerecht zu planen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden, Sportvereine und Schulen adäquat zu versorgen, um damit die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu sichern. Aus diesem Grund wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Teams vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam eine Sportstättenentwicklungsplanung erarbeitet.

Nach dem Abschluss der Sportstättenbegehungen beginnt nun die konkrete Bedarfsermittlung. Hierzu werden wichtige Akteure der Senftenberger Sport- und Bewegungslandschaft miteinbezogen. Dies geschieht über umfangreiche Befragungen (Fragebogen), welche alle Schulen und Sportvereine, aber auch eine repräsentative Auswahl an Bürger*innen beantworten können. Ziel ist es, ein möglichst vollständiges und v. a. ganzheitliches Bild aufzunehmen, um eine bedarfsgerechte Planung abzuleiten.

Bisher haben sich über 140 Senftenberger*innen an der Sportverhaltensstudie beteiligt und leisten somit ihren Beitrag zur Sportentwicklungsplanung. Falls auch Sie einen Brief erhalten haben und somit zufällig für die Befragung ausgewählt wurden, haben Sie die Möglichkeit teilzunehmen! Jede Meinung zählt!

 

Bild: INSPO (16.09.2025): SpA Hosena

Sportgarten an der Glückauf-Kampfbahn, Gelsenkirchen

Es geht los: Start der Befragungen in der Stadt Gelsenkirchen

Wie viele andere Kommunen steht auch die Stadt Gelsenkirchen vor der Herausforderung, ihre sportliche Infrastruktur auf Grundlage einer wissensbasierten Steuerung langfristig und bedarfsgerecht zu planen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden, Sportvereine, Kitas sowie Schulen adäquat zu versorgen, um damit die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu sichern. Aus diesem Grund wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Teams vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam eine Integrierte Sportentwicklungsplanung erarbeitet.

Nach dem Abschluss der Sportstättenbegehungen beginnt nun die konkrete Bedarfsermittlung. Hierzu werden wichtige Akteure der Oranienburger Sport- und Bewegungslandschaft miteinbezogen. Dies geschieht über umfangreiche Befragungen (Fragebogen), welche alle Schulen, Sportvereine, Kitas, aber auch eine repräsentative Auswahl an Bürger*innen beantworten können. Ziel ist es, ein möglichst vollständiges und v. a. ganzheitliches Bild aufzunehmen, um eine bedarfsgerechte Planung abzuleiten.

Bisher haben sich über 700 Gelsenkirchener*innen an der Sportverhaltensstudie beteiligt und leisten somit ihren Beitrag zur Sportentwicklungsplanung. Falls auch Sie einen Brief erhalten haben und somit zufällig für die Befragung ausgewählt wurden, haben Sie die Möglichkeit teilzunehmen! Jede Meinung zählt! Für die Gelsenkirchener Institutionen startet heute der Befragungszeitraum.

 

Bild: Ahner Landschaftsarchitektur: Sportgarten an der Glückauf-Kampfbahn

Schlossmuseum Oranienburg

Start der Befragungen in der Stadt Oranienburg

Wie viele andere Kommunen steht auch die Stadt Oranienburg vor der Herausforderung, ihre sportliche Infrastruktur auf Grundlage einer wissensbasierten Steuerung langfristig und bedarfsgerecht zu planen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden, Sportvereine, Kitas sowie Schulen adäquat zu versorgen, um damit die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu sichern. Aus diesem Grund wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Teams vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam eine Sportentwicklungsplanung als Fortschreibung des Sportentwicklungsplanes von 2015 erarbeitet.

Nach dem Abschluss der Sportstättenbegehungen beginnt nun die konkrete Bedarfsermittlung. Hierzu werden wichtige Akteure der Oranienburger Sport- und Bewegungslandschaft miteibezogen. Dies geschieht über umfangreiche Befragungen (Fragebogen), welche alle Schulen, Sportvereine, Kitas, aber auch eine repräsentative Auswahl an Bürger*innen beantworten können. Ziel ist es, ein möglichst vollständiges und v. a. ganzheitliches Bild aufzunehmen, um eine bedarfsgerechte Planung abzuleiten.

Es haben sich seit Freitag bereits über 400 Oranienburger*innen an der Sportverhaltensstudie beteiligt und leisten somit ihren Beitrag zur Sportentwicklungsplanung. Falls auch Sie zufällig für die Befragung ausgewählt wurden, haben sie noch bis Ende Mai die Möglichkeit teilzunehmen! Jede Meinung zählt! Für die Oranienburger Institutionen startet heute der Befragungszeitraum.

Weitere Informationen zu den Befragungen liefert die neuste Ausgabe des Oranienburger Stadtmagazins unter https://oranienburg.de/Rathaus-Service/Aktuelles/Stadtmagazin/.

 

Bild: INSPO,10.12.2024: Schlossmuseum Oranienburg

befragung, Berlin, vereinsentwicklungskonzept

Beteiligungsphase in Zossen gestartet!

In welche Richtung entwickelt sich der Sport in der Stadt Zossen? Wo sehen die an Sport, Bewegung und Gesundheit interessierten Bürgerinnen und Bürger zukünftig noch Verbesserungspotenziale? Welche Handlungsbedarfe und Entwicklungsmöglichkeiten haben die Sportvereine, Schulen und Kitas unserer Stadt? Diese und viele andere Fragen stehen im Zentrum der integrierten Sportstättenentwicklungsplanung für die Stadt Zossen.
 
Insgesamt 3.600 per Zufallsziehung ausgewählte Bürgerinnen und Bürger erhalten noch diese Woche auf dem Postweg den Zugang zu einem Online-Fragebogen. „Die künftige Sportplanung muss sich an den konkreten Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger orientieren, deshalb ist es zwingend notwendig, sie frühzeitig in den Planungsprozess einzubeziehen. Ich bitte daher alle, die einen Zugang zum Fragebogen erhalten, diesen so umfassend wie möglich auszufüllen,“ wirbt Bürgermeisterin Wiebke Şahin Schwarzweller für eine rege Teilnahme. Je
mehr sich beteiligen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse. Sie helfen dabei, das Sportangebot in der Stadt Zossen zu optimieren. „Letztlich profitieren alle Bürgerinnen und Bürger davon“, ist sich die Bürgermeisterin sicher. Kinder und Jugendliche dürfen sich beim Ausfüllen der Fragebögen natürlich Unterstützung von den Eltern holen.
 
Parallel dazu werden alle Sportvereine, Schulen und Kindertagesstätten online nach ihrem Bedarf befragt. Die wissenschaftlichen Analysen werden durch das von der Stadtverwaltung beauftragte Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg durchgeführt und fachlich begleitet.
 
Die Ergebnisse der empirischen Analysen bilden die Basis für die im Anschluss stattfindende kooperative Planungsphase. Im Rahmen einer eigens eingerichteten „Kooperativen Planungsgruppe“ werden die wissenschaftlichen Ergebnisse den Vertreter*innen der Fachverwaltungen, der Politik, des organisierten Sports und weiteren lokalen Expert*innen vorgestellt und gemeinsam weiterentwickelt. Auf dieser Grundlage werden Handlungsempfehlungen für eine bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Sportstättenentwicklung erarbeitet.