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Sportgarten an der Glückauf Kampfbahn

Abschluss der Befragungen in der Stadt Gelsenkirchen: Hohe Rückläufe erzielt

Im Zuge der beauftragten Integrierten kommunalen Sportentwicklungsplanung wurde in der Stadt Gelsenkirchen als Teil einer ganzheitlichen Bestands- und Bedarfsanalyse auch die Einschätzung wichtiger institutioneller Akteure des Sports sowie der Bevölkerung erfasst. Mittels Fragebogen (online/postalisch) wurden alle Sportvereine und Bildungseinrichtungen (Kindertagesstätten, Schulen) sowie ausgewählte Bürger*innen der Stadt kontaktiert. 

Nach Beendigung der Befragungsrunden konnten hervorragende Rückläufe erzielt werden. So beteiligten sich 74 % der Sportvereine (n=137), 55 % der Kitas (n=74) sowie 76 % der Schulen (n=60) an den Befragungen. Auch 1.037 Bürger*innen der Stadt Gelsenkirchen haben an der repräsentativen Befragung teilgenommen. 

Das Projektteam bestehend aus Stadtverwaltung, Gelsensport und INSPO möchte sich an dieser Stelle für die hohe Beteiligung aller sowie für deren investierte Zeit und Mühe bedanken. Im Anschluss an die Phase der Datenerfassung beginnt nun die wissenschaftliche Datenauswertung.

Bild: Landschaftsarchitektur Ahner: Sportpark an der Glückauf Kampfbahn, Gelsenkirchen. 

Sportgarten an der Glückauf-Kampfbahn, Gelsenkirchen

Es geht los: Start der Befragungen in der Stadt Gelsenkirchen

Wie viele andere Kommunen steht auch die Stadt Gelsenkirchen vor der Herausforderung, ihre sportliche Infrastruktur auf Grundlage einer wissensbasierten Steuerung langfristig und bedarfsgerecht zu planen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden, Sportvereine, Kitas sowie Schulen adäquat zu versorgen, um damit die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu sichern. Aus diesem Grund wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Teams vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam eine Integrierte Sportentwicklungsplanung erarbeitet.

Nach dem Abschluss der Sportstättenbegehungen beginnt nun die konkrete Bedarfsermittlung. Hierzu werden wichtige Akteure der Oranienburger Sport- und Bewegungslandschaft miteinbezogen. Dies geschieht über umfangreiche Befragungen (Fragebogen), welche alle Schulen, Sportvereine, Kitas, aber auch eine repräsentative Auswahl an Bürger*innen beantworten können. Ziel ist es, ein möglichst vollständiges und v. a. ganzheitliches Bild aufzunehmen, um eine bedarfsgerechte Planung abzuleiten.

Bisher haben sich über 700 Gelsenkirchener*innen an der Sportverhaltensstudie beteiligt und leisten somit ihren Beitrag zur Sportentwicklungsplanung. Falls auch Sie einen Brief erhalten haben und somit zufällig für die Befragung ausgewählt wurden, haben Sie die Möglichkeit teilzunehmen! Jede Meinung zählt! Für die Gelsenkirchener Institutionen startet heute der Befragungszeitraum.

 

Bild: Ahner Landschaftsarchitektur: Sportgarten an der Glückauf-Kampfbahn

Geschäftsstelle des Gelsensport e. V. von außen

Gelsenkirchen gestaltet die Zukunft des Sports gemeinsam mit INSPO

Die Stadt Gelsenkirchen entwickelt in Kooperation mit dem Stadtsportbund Gelsensport e. V. eine zukunftsfähige Sport- und Bewegungslandschaft. Ziel ist es, im Rahmen der kommunalen Sportentwicklungsplanung Verbesserungsmöglichkeiten für Sport- und Bewegungsangebote, die Sportinfrastruktur sowie für Bewegungsräume im öffentlichen Raum zu identifizieren.

Bei der Auftaktsitzung der fachübergreifenden, prozessbegleitenden Arbeitsgruppe wurden allen Beteiligten der Planungsprozess sowie das methodische Vorgehen vorgestellt.

Ab September starten umfassende Befragungen von Bürger*innen, Sportvereinen, Schulen und Kindertageseinrichtungen, um den tatsächlichen Bedarf systematisch zu ermitteln.

 

Bild: INSPO, 09.07.2025.