Autor-Archive: INSPO

Fluss mit Fahrradbrücke in Castrop-Rauxel

Stadt Castrop-Rauxel beauftragt INSPO mit Sportstättenentwicklungskonzept

Die Stadt Castrop-Rauxel hat das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) mit der Erarbeitung eines umfassenden Sportstättenentwicklungskonzepts beauftragt. Ziel ist es, die Sportinfrastruktur der Stadt nachhaltig und bedarfsgerecht zu gestalten.

Das Konzept umfasst eine detaillierte Bestandsaufnahme und Bewertung aller Sportstätten, eine umfassende Bedarfsanalyse unter Einbeziehung der Bevölkerung, der Sportvereine und der Schulen sowie die Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs für die kommenden Jahre. Im Mittelpunkt steht ein kooperativer Planungsprozess, bei dem Vertreter*innen aus Verwaltung, Politik, Sport und Bildung gemeinsam an zukunftsweisenden Lösungen arbeiten. Die Ergebnisse werden in einem abschließenden Bericht dokumentiert und im zuständigen Ausschuss präsentiert.

Mit dem Projekt setzt die Stadt Castrop-Rauxel einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung des Sports und die Förderung der Lebensqualität vor Ort.

 

 

Bild: Eric auf Unsplash

Gebäude der Stadt Gotha

Landkreis Gotha vergibt Auftrag für neuen Sportstättenentwicklungsplan

Der Landkreis Gotha hat den Zuschlag für die Erarbeitung eines neuen Sportstättenentwicklungsplans nach § 8 ThürSportFG an das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam vergeben. Ziel des Projekts ist die nachhaltige und bedarfsgerechte Entwicklung der Sportinfrastruktur im Landkreis Gotha.

Im Rahmen des Projekts werden alle Sportstätten und Bäder vor Ort begangen und bewertet. Die Ergebnisse fließen in eine umfassende Bestands- und Bedarfsbilanzierung ein, die als Grundlage für zukünftige Investitionen und die Weiterentwicklung der Sportangebote dient. Besonderer Wert wird auf die Einbindung lokaler Akteure und die Abstimmung mit der Schulentwicklungsplanung gelegt. Das Projektteam vereint Expertisen aus Sportwissenschaft, Sozialwissenschaft und Stadtplanung und setzt auf kooperative Beteiligungsprozesse, um einen „Sport für Alle“ zu ermöglichen.

Der Abschluss des Projekts ist für September 2026 vorgesehen.


 

 

Bild: Siegfried Poepperl auf Unsplash

Stadtkirche Hildbrughausen

Landkreis Hildburghausen beauftragt INSPO mit Sportstättenentwicklungsplan

Der Landkreis Hildburghausen hat das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) mit der Erstellung eines wissenschaftlich fundierten Sportstättenentwicklungsplans beauftragt. Ziel ist es, die Sportinfrastruktur im Landkreis zukunftsorientiert und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.

Das Projekt umfasst eine umfassende Bestandsaufnahme und Bewertung aller Sportstätten, eine detaillierte Bedarfsanalyse sowie die Durchführung von Experten-Workshops und einer Online-Bürger*innenbefragung. Die Ergebnisse werden in einem Maßnahmen- und Prioritätenplan zusammengeführt, der als Steuerungsinstrument für die zukünftige Entwicklung dient. Besonderer Fokus liegt auf der Beteiligung relevanter Akteure und der transparenten Abstimmung mit Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft.

Der Abschlussbericht bildet die Grundlage für strategische Entscheidungen und die nachhaltige Entwicklung der Sportstätten im Landkreis Hildburghausen.


 

 

Bild: Michael Sander, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

BMX Anlage

Stadt Kaarst startet Fortschreibung der Sportentwicklungsplanung mit INSPO

Die Stadt Kaarst hat das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam mit der Fortschreibung der Kaarster Sportentwicklungsplanung beauftragt. Ziel ist es, die Sportinfrastruktur der Stadt zukunftsorientiert, bedarfsgerecht und nachhaltig weiterzuentwickeln.

Im Rahmen des Projekts werden sowohl die Sporthallen als auch die Sportfreianlagen systematisch erfasst, vor Ort begangen und nach aktuellen Standards bewertet. Die Analyse umfasst neben der baulichen Substanz auch Aspekte wie Barrierefreiheit, Ausstattung, Erreichbarkeit und Nutzungsmöglichkeiten. Auf Basis dieser Bestandsaufnahme erfolgt eine detaillierte Bedarfsbilanzierung für den Vereins- und Schulsport. Dabei werden die Mitgliederzahlen der Sportvereine, die Auslastung der Anlagen sowie aktuelle und zukünftige Anforderungen berücksichtigt.

Die Ergebnisse der Bestands- und Bedarfsanalyse bilden die Grundlage für die Ableitung konkreter Maßnahmen zur Sanierung, Modernisierung und Weiterentwicklung der Kaarster Sportstätten. Besonderer Wert wird auf die Einbindung aller relevanten Akteure sowie auf eine transparente und kooperative Planung gelegt. Die Fortschreibung knüpft an den erfolgreichen Planungsprozess aus den Jahren 2017/18 an und soll die Lebensqualität in Kaarst weiter stärken.

Die Umsetzung der Bestandsaufnahme und Bedarfsbilanzierung hat bereits Ende 2025 stattgefunden. Die Ergebnisse werden der Stadtverwaltung in einem umfassenden Bericht präsentiert und dienen als strategische Entscheidungsgrundlage für die kommenden Jahre.

 

 

 

Bild: INSPO-Begehung.

Markt Weißenfels

Stadt Weißenfels vergibt Auftrag für integrierte Sportentwicklungsplanung

Die Stadt Weißenfels hat das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam mit der Erstellung einer integrierten Sportentwicklungsplanung beauftragt. Ziel ist es, die Sport- und Bewegungsangebote der Stadt zukunftsorientiert und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.

Im Rahmen des Projekts werden alle Sportstätten und Bewegungsräume systematisch erfasst und bewertet. Eine repräsentative Bevölkerungsbefragung sowie Befragungen der Sportvereine und Schulen liefern wichtige Erkenntnisse zu den Wünschen und Bedarfen der Bürger*innen. Die Ergebnisse fließen in eine Bestands-Bedarfs-Bilanzierung ein, auf deren Basis konkrete Handlungsempfehlungen und Maßnahmen für die kommenden Jahre entwickelt werden. Besonderer Wert wird auf die Beteiligung aller relevanten Akteure und die Förderung von Sport und Bewegung im öffentlichen Raum gelegt.

Die Ergebnisse werden im Sportausschuss vorgestellt und bilden die Grundlage für die zukünftige Sportentwicklung in Weißenfels.


 

Bild: Tilman2007, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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Bildercollage mit Impressionen von der Fortbildung

Praxisbezogene Wissensvermittlung trifft Interdisziplinarität: Fort- und Weiterbildung für die Berliner Verwaltung

Am 15. Dezember 2025 hatten wir die besondere Gelegenheit, ein vielfältiges Team von Mitarbeitenden der Berliner Verwaltung zu einer ganztägigen, vorweihnachtlichen Fort- und Weiterbildung im Rathaus Tempelhof-Schöneberg zu begleiten. Ziel dieser Veranstaltung war es, aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis anschaulich und praxisnah zu vermitteln.

Besonders wichtig war uns der interdisziplinäre Ansatz. Mit Prof. Dr. Michael Barsuhn, Sport- und Sozialwissenschaftler, und Dipl.-Ing. Wolf Ahner, Architekt und Landschaftsplaner, brachten wir zwei erfahrene Experten zusammen, die unterschiedliche Perspektiven vereinten. So konnten wir zeigen, wie Sportentwicklungsplanung nicht nur als strategisches Steuerungsinstrument dient, sondern auch in enger Verbindung mit Architektur, Landschaftsplanung und nachhaltiger Stadtentwicklung steht.

Die Fortbildung spannte einen weiten thematischen Bogen: Von wissenschaftlich fundierter Sportentwicklungsplanung über die Gestaltung multifunktionaler Sport- und Bewegungsräume bis hin zum Einsatz geeigneter Förderprogramme und dem nachhaltigen Sportstättenbau. Unsere Vorträge beleuchteten unter anderem die Rolle der Sportentwicklungsplanung als strategisches Steuerungsinstrument, die Anforderungen an bedarfsgerechte Sportanlagen der Zukunft sowie den Weg von der Planung zur Förderung von Sport- und Bewegungsräumen.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der aktiven Beteiligung der Teilnehmenden. In einem interaktiven Format entwickelten die Akteur*innen – darunter Vertreter*innen des Straßen- und Grünflächenamtes sowie des Schul- und Sportamtes – eigene Ideen und Impulse für eine Optimierung der interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung und darüber hinaus.

Diese Expertise bündelt sich in unserem Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO). Im Jahr 2025 feiern wir zehn Jahre INSPO als An-Institut an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam – ein Anlass, stolz zurückzublicken und motiviert nach vorne zu schauen. Wir freuen uns auf die nächsten zehn Jahre voller gemeinsamer Projekte, Innovationen und praxisnaher Lösungen für die Sportentwicklung in Kommunen.

 

 

Bild: INSPO, 15.12.2025.

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten & einen guten Start ins neue Jahr!

Wir sagen Danke für ein großartiges Jahr 2025! Gemeinsam mit vielen Kommunen haben wir Projekte angestoßen und umgesetzt, die die Rahmenbedingungen für Sport- und Bewegungsförderung verbessern – für lebendige, aktive und gesunde Kommunen.

2026 geht’s weiter: Wir begleiten Kommunen dabei, attraktive Sport- und Bewegungsräume zu schaffen. Bleiben Sie gespannt!

Das INSPO an der Fachhochschule für Sport und Management wünscht Ihnen erholsame Feiertage und einen fröhlichen Start ins neue Jahr! Wir freuen uns darauf, 2026 gemeinsam anzugehen.

Herzliche Grüße,
Ihr INSPO-Team

 

Bild: Fujiphilm auf Unsplash, 13.11.2021.

Saal der Sitzung in Rostock

INSPO beim Ausschuss für Bildung und Sport in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock

Am 16. Dezember wurden im Ausschuss für Kultur und Bildung im Marmorsaal der Schwimmhalle Neptun die Ergebnisse der Sportentwicklungsplanung für die Universitäts- und Hansestadt Rostock vorgestellt und anschließend gemeinsam die Fragen des Auditoriums beantwortet.

Dem Termin voraus ging eine intensive Bearbeitungsphase, die institutionelle Befragungen der Bevölkerung, der Sportvereine sowie der Schulen und Kitas umfasste. Ergänzt wurde dieser Prozess durch eine detaillierte Bestands- und Bedarfsbilanzierung sowie einen mehrstufigen Workshopteil. Die drei zentralen Handlungsfelder – Angebots- und Organisationsstrukturen des Sports (A), Vernetzung der Akteurinnen in kooperativen Sportlandschaften (B) sowie Sportanlagen und Bewegungsräume im öffentlichen Raum (C)bilden die Grundlage für eine bedarfsgerechte Sportentwicklung in Rostock. Auf Basis der empirischen Erkenntnisse und der Ergebnisse der kooperativen Planungsworkshops entstand ein Maßnahmenkatalog, der universale sowie ziel-, akteurs- und infrastrukturspezifische Maßnahmen systematisch zusammenführt.

Wir bedanken uns für die außerordentlich gute Zusammenarbeit mit der Rostocker Verwaltung, die produktive Arbeitsphase mit den vielfältigen Akteurinnen der lokalen Sportwelt sowie bei allen Rostocker*innen, die sich engagiert in den Prozess eingebracht haben.

 

Bild: INSPO, 17.12.2025.

Schild zum Herzberg in Bad Homburg im Wald

Fortschreibung des Sportentwicklungsplans in Bad Homburg v. d. Höhe einstimmig angenommen

Am 1. Dezember fand die Magistratssitzung der Stadt Bad Homburg statt, in deren Rahmen die Fortschreibung des Sportentwicklungsplans 2035 präsentiert wurde. Die nun vorliegende Planung – ergänzt durch eine kompakte Kurzfassung – dokumentiert den intensiven mehrmonatigen Prozess, der durch vielfältige Beteiligungsformate geprägt war.

Zentrale Bausteine waren dabei repräsentative Bevölkerungsbefragungen, eine öffentlich zugängliche Beteiligungshomepage sowie Experteninterviews. Auch der organisierte Sport wurde umfassend eingebunden, unter anderem durch eine Befragung sämtlicher Bad Homburger Sportvereine. Das Ergebnis ist ein Gutachten, das im kooperativen Planungsprozess entstanden ist und konkrete Handlungsfelder sowie Maßnahmen für die zukünftige Weiterentwicklung und strategische Ausrichtung des Sports in Bad Homburg formuliert.

Zu den Kernergebnissen zählen das festgestellte Defizit an gedeckten und ungedeckten Sportinfrastrukturen, die klare Bekenntnis zur Mehrfachnutzung bestehender Sportflächen sowie die Schaffung offener Bewegungsräume für alle Bevölkerungsgruppen. Darüber hinaus empfiehlt das Gutachten eine stärkere digitale Vernetzung, um Synergien optimal zu nutzen und die Sportlandschaft zeitgemäß weiterzuentwickeln.

Zum Abschluss bedanken wir uns ausdrücklich für die intensive und herausragende Zusammenarbeit mit der Bad Homburger Stadtverwaltung, insbesondere bei Frau Morgenroth und Herrn Karaduman, sowie bei der kooperativen Planungsgruppe und allen Bad Homburger*innen, die sich Zeit genommen haben und aktiv den Sportentwicklungsplan gestaltet haben.

 

 

Bild: Larry Haubner auf Unsplash, 18. November 2019.

Studie Verl

Integrierte Sportentwicklungsplanung – Ein Blick nach Verl

Die Stadt Verl hat kürzlich gemeinsam mit dem INSPO einen wichtigen Schritt für die Zukunft des Sports gemacht: Durch eine Integrierte Sportentwicklungsplanung wurden Sportangebote, Strukturen und Bedarfe umfassend analysiert und bis 2035 strategisch ausgerichtet. Dabei standen nicht nur Sportstätten im Fokus, sondern auch die Wünsche der Bürger*innen sowie die Perspektiven von Vereinen und Schulen.

Solche Prozesse sind entscheidend, um Sport für alle Generationen attraktiv und zugänglich zu halten. Sie schaffen eine verlässliche Grundlage für Investitionen, Förderanträge und die Weiterentwicklung kommunaler Angebote.

Das Beispiel Verl zeigt: Eine sorgfältige Planung lohnt sich – für moderne Sportstätten, starke Vereine und eine aktive Stadtgesellschaft.

Mehr zum Projekt finden Sie im Artikel der Stadt Verl:

https://www.verl.de/freizeit-kultur/sport/sportentwicklungsplanung.html

 

 

Bild: INSPO, 04.12.2025.