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Fitnesspfad im Grünen

Begehung der Sportanlagen in der Gemeinde Schönefeld

Im Rahmen der von der Gemeinde Schönefeld beauftragten Sportentwicklungsplanung, fanden in der vergangenen Woche die Sportanlagenbegehungen statt. Hierbei wurden neben klassischen Kernsportanlagen und Schulsportanlagen samt Funktionsgebäuden auch Freizeitsportanlagen und Bolzplätze für den Individualsport begutachtet. Die Sportanlagen wurden digital erfasst, vermessen und baufachlich bewertet. Im Ergebnis liegt ein Sportanlagenkataster vor, welches nun final qualifiziert wird und zusammen mit Nutzungsparametern als Grundlage für die Bestands-Bedarfs-Bilanzierung dient.

Parallel zur Aufbereitung der Daten, laufen die Vorbereitungen für die institutionellen Befragungen sowie die Beteiligung der Schönefelder Bevölkerung.

 

Bild: INSPO, 13.03.2025: Fitnesspfad

Leinwand mit PowerPoint Präsentation und Publikum

Öffentliche Auftaktveranstaltung zum Startschuss der Potsdamer Sportentwicklungsplanung

Am Donnerstagabend (27.02.2025) fand in der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule die öffentliche Auftaktveranstaltung zur Fortschreibung der integrierten Sportentwicklungsplanung (ISEP) für die Landeshauptstadt Potsdam (LHP) statt.

Etwa 70 Vertreter*innen unterschiedlicher Interessensgruppen der Landeshauptstadt Potsdam folgten der Einladung, die zukünftige Sportentwicklung für ihre Stadt aktiv mitzugestalten. Darunter befanden sich u. a. Sportvereine und Schulen ebenso wie Vertretungen aus der Politik und den unterschiedlichen planenden Verwaltungsressorts.

Der Workshop stellt einen elementaren Baustein in der kooperativen Sportentwicklungsplanung dar und bietet unserem Team, im Hinblick auf die zu erarbeitenden Handlungsempfehlungen, erste Anregungen und wertvolle Impulse.

Eingeleitet wurde die Veranstaltung mit einer Begrüßungsrede des Potsdamer Oberbürgermeisters Mike Schubert. Daraufhin stellte das INSPO dem Plenum die Arbeitsvorgehensweise sowie Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten im Rahmen der kooperativen Planung vor. Im Anschluss ging es für die Teilnehmer*innen direkt über zum aktiven Mitwirken und Diskutieren.

Aufgeteilt in vier interdisziplinären Kleingruppen setzten sich der Teilnehmerkreis  mit unterschiedlichen Fragestellungen mittels der World-Café-Methodik zur künftigen Sportentwicklung der LHP auseinander. Hierbei fand ein intensiver sowie multiperspektivischer Austausch statt. Wesentliche Themenfelder waren die hiesige Sportinfrastruktur, der städtisch-öffentliche Raum, die Angebote der Sport- und Bewegungslandschaft  sowie deren Kommunikations-, Kooperations- und Netzwerkstrukturen.

Die Ergebnisse des Workshops  fließen in den weiteren Erstellungsprozess der Sportentwicklungsplanung ein. Darüber hinaus ist auf  die Potsdamer Beteiligungsplattform zu verweisen, auf welcher regelmäßig Updates zum Arbeitsprozess veröffentlicht werden. Darüber hinaus können sich mit Hilfe der Plattform Interessierte aktiv in den Planungsprozess einbringen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für ihr Engagement und freuen uns auf die weiteren Schritte auf dem Weg zu einer erfolgreichen Sportentwicklungsplanung für die Landeshauptstadt Potsdam.

 

Bild: INSPO

Abschluss der Sportentwicklungsplanung für die Stadt Gladbeck

Am 6. Februar 2025 wurde die über zwei Jahre hinweg vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) erstellte Sportentwicklungsplanung im Rahmen des Sportausschusses offiziell an die Stadt Gladbeck übergeben. Diese Planung stellt einen wichtigen Meilenstein für die zukünftige Entwicklung der Sportlandschaft in Gladbeck dar.

Die intersektoral zusammengesetzte Arbeitsgruppe, die maßgeblich an der Erstellung der Planung beteiligt war, wird ihre Arbeit fortsetzen. In den nächsten zehn Jahren wird sie die schrittweise Umsetzung der Planung in Gladbeck vorantreiben.

Wir bedanken uns herzlich für die produktive und intensive Zusammenarbeit, freuen uns darauf, von positiven Entwicklungen zu hören und sind gespannt, wie sich der Sport in Gladbeck in den kommenden Jahren gestalten wird.

Bild: Stadt Gladbeck

Logo der Gemeinde Schönefeld

Sportentwicklungsplanung für die Gemeinde Schönefeld

Das INSPO wurde von der Gemeinde Schönefeld (Brandenburg) für die Erstellung einer Sportentwicklungsplanung beauftragt. 

Geplant sind die Durchführung einer Bestandsaufnahme von demographischen und sportbezogenen Grunddaten, eine aktuelle Einschätzung der Sportstättensituation durch Vorortbegehungen (quantitativ und qualitativ) und die Erstellung eines Sportstättenkatasters, eine wissenschaftlich fundierte Bedarfsanalyse sowie Nutzerbefragungen der Bevölkerung (Sportverhaltensstudie), der ansässigen Schulen, Kitas und Sportvereine sowie die Erstellung einer Bestands-Bedarfs-Bilanzierung. Begleitet wird der kooperative Planungsprozess durch Präsentationen, Sitzungen und Workshop-Phasen.

Projektzeitraum: 2024– 

Bild: Gemeinde Schönefeld

Sportanlage der Torhorst-Gesamtschule

Abschluss der Begehungen in der Stadt Oranienburg

Das INSPO wurde von der brandenburgischen Stadt Oranienburg beauftragt eine Fortschreibung der Sportentwicklungsplanung aus 2015 zu erstellen. Das Projekt umfasste die Begehung von insgesamt 24 Sportstätten durch unser erfahrenes und fachkundiges Kataster-Team. Hierbei werden neben klassischen Kernsportanlagen und Schulsportanlagen samt Funktionsgebäuden auch Freizeitsportanlagen und Bolzplätze für den Individualsport begutachtet. Vorletzte Woche wurden die restlichen Anlagen vollständig aufgenommen.
Parallel zur Qualifizierung und Digitalisierung der Daten und Aufbereitung für ein Sportstättenkataster, laufen die Vorbereitungen für die institutionellen Befragungen (Bevölkerung, Schulen, Sportvereine, Kindertagesstätten).


Bild: INSPO, 05.12.2024: Sportanlage Torhorst-Gesamtschule

leerer Sitzungssaal der Stadt Verl

Abschluss des kooperativen Planungsprozesses in der Stadt Verl

Einen wesentlichen Bestandteil „Integrierter Sportentwicklungsplanungen“ bilden kooperative Abstimmungs- und Beteiligungsformate. In der Stadt Verl wurde eine „Kooperative Planungsgruppe“ („AG Sportentwicklung“) etabliert. Aufbauend auf den empirischen Erhebungen, der Bestandsaufnahme der Sportanlagenstruktur sowie der Bestands-Bedarfs-Bilanzierung wurden mit dem Expert*innenwissen der Arbeitsgruppenmitglieder lokalspezifische Handlungs- und Maßnahmenempfehlungen erarbeitet. Abschließend erfolgte eine Maßnahmenpriorisierung durch die „AG-Sportentwicklung.“ 

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Beteiligten der „AG Sportentwicklung“ für ihre konstruktive Mitarbeit und die gemeinsamen Treffen vor Ort. Ihr Engagement hat maßgeblich dazu beigetragen, die Qualität der erarbeiteten Maßnahmen sicherzustellen und diese auf die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen der Stadt Verl abzustimmen.

Bild: INSPO, 02.12.2024. 

Logo Landeshauptstadt Potsdam

Erfolgreicher Startschuss zur Fortschreibung der Sportentwicklungsplanung für die Landeshauptstadt Potsdam

Um während des Planungsprozesses einen effektiven interdisziplinären Austausch zu ermöglichen, wurde am 21.11.24 die prozessbegleitende kooperative Planungsgruppe „AG Sportentwicklungsplanung“ ins Leben gerufen. Während der Sitzung wurden die Teilnehmenden über Abläufe, Hintergründe und methodische Vorgehensweisen im Rahmen des Erstellungsprozesses informiert und auf Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten hingewiesen. Neben der Fortschreibung der Sportentwicklungsplanung aus dem Jahr 2013 legt die Neuauflage u. a. den Fokus auf die Identifikation entwicklungsfähiger Sportanlagenstandorte im Potsdamer Stadtgebiet.

Und so geht es weiter

Die Bestandsaufnahmen und Analysen städtischer sportbezogener sowie demografischer Grundlagendaten sind bereits im vollen Gang. Im Vorfeld der Befragungen findet Ende Februar eine öffentlichkeitswirksame Auftaktveranstaltung statt, zu der die vielfältigen Sport- und Bewegungsanbieter der Landeshauptstadt Potsdam für einen ersten gemeinsamen Austausch eingeladen werden. Im Nachgang folgen weitere partizipative Formate zur bedarfsorientierten Entwicklung von Handlungs- und Maßnahmenempfehlungen mit dem Ziel, diese Ende 2025 abschließend vorlegen zu können.

Bildquelle: Stadt Potsdam

INSPO, sportentwicklungsplanung, sportstättenentwicklungsplanung, zeitz

Intensive Workshop-Phase in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock erfolgreich abgeschlossen

Bereits im April begann die Workshop-Reihe zur Sportentwicklungsplanung in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und fand planmäßig Anfang Juni einen erfolgreichen Abschluss. Gemeinsam mit dem Team vom Rostocker Sportamt wurden insgesamt sechs Workshops konzipiert.

Die Workshopreihe wurde in drei übergeordnete Schwerpunktthemen unterteilt, zu denen jeweils unterschiedliche Expertinnen und Experten eingeladen wurden. Jedes Thema wurde in Rahmen von zwei aufeinander aufbauenden Workshoprunden intensiv bearbeitet. In einem ersten Workshop galt es aus Sicht der Teilnehmerkreise themenspezifische Herausforderungen und Entwicklungspotenziale zu sammeln. Diese wurden im Nachgang zu konkreten Handlungsempfehlungen verdichtet. Im Rahmen des zweiten Workshops wurden die Maßnahmen u. a. mit Blick auf deren Umsetzbarkeit bzw. Machbarkeit hin untersucht.

Unter dem Strich entstand ein Katalog an Handlungsempfehlungen, der die zukünftige Sport- und Bewegungs(raum)entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock ganzheitlich in den Fokus rückt. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gebührt ein großer Dank für ihre ausdauernde und produktive Zusammenarbeit!

In einem abschließenden Schritt werden alle Teilnehmenden die Möglichkeit erhalten, die gemeinsam entwickelten Maßnahmen zu priorisieren.

Abschluss der Sport- und Sportstättenentwicklungsplanung für die Stadt Zeitz

Abschluss der Sport- und Sportstättenentwicklungsplanung für die Stadt Zeitz

Am 29. Mai 2024 wurde die über zwei Jahre hinweg vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) erstellte Sport- und Sportstättenentwicklungsplanung offiziell der Stadt Zeitz übergeben. Diese Planung stellt einen wichtigen Meilenstein für die zukünftige Entwicklung und Modernisierung der Sportinfrastruktur in Zeitz dar.

Die Steuerungsgruppe, die im Rahmen des kooperativen Planungsprozesses maßgeblich an der Erstellung beteiligt war, wird ihre Arbeit fortsetzen und in den nächsten zehn Jahren die schrittweise Umsetzung der Planung in der Stadt Zeitz vorantreiben.

Wir bedanken uns herzlich für die produktive und intensive Zusammenarbeit und freuen uns auf die Weiterentwicklung der Zeitzer Sportlandschaft in den kommenden Jahren.

befragung, Berlin, vereinsentwicklungskonzept

Beteiligungsphase in Zossen gestartet!

In welche Richtung entwickelt sich der Sport in der Stadt Zossen? Wo sehen die an Sport, Bewegung und Gesundheit interessierten Bürgerinnen und Bürger zukünftig noch Verbesserungspotenziale? Welche Handlungsbedarfe und Entwicklungsmöglichkeiten haben die Sportvereine, Schulen und Kitas unserer Stadt? Diese und viele andere Fragen stehen im Zentrum der integrierten Sportstättenentwicklungsplanung für die Stadt Zossen.
 
Insgesamt 3.600 per Zufallsziehung ausgewählte Bürgerinnen und Bürger erhalten noch diese Woche auf dem Postweg den Zugang zu einem Online-Fragebogen. „Die künftige Sportplanung muss sich an den konkreten Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger orientieren, deshalb ist es zwingend notwendig, sie frühzeitig in den Planungsprozess einzubeziehen. Ich bitte daher alle, die einen Zugang zum Fragebogen erhalten, diesen so umfassend wie möglich auszufüllen,“ wirbt Bürgermeisterin Wiebke Şahin Schwarzweller für eine rege Teilnahme. Je
mehr sich beteiligen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse. Sie helfen dabei, das Sportangebot in der Stadt Zossen zu optimieren. „Letztlich profitieren alle Bürgerinnen und Bürger davon“, ist sich die Bürgermeisterin sicher. Kinder und Jugendliche dürfen sich beim Ausfüllen der Fragebögen natürlich Unterstützung von den Eltern holen.
 
Parallel dazu werden alle Sportvereine, Schulen und Kindertagesstätten online nach ihrem Bedarf befragt. Die wissenschaftlichen Analysen werden durch das von der Stadtverwaltung beauftragte Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg durchgeführt und fachlich begleitet.
 
Die Ergebnisse der empirischen Analysen bilden die Basis für die im Anschluss stattfindende kooperative Planungsphase. Im Rahmen einer eigens eingerichteten „Kooperativen Planungsgruppe“ werden die wissenschaftlichen Ergebnisse den Vertreter*innen der Fachverwaltungen, der Politik, des organisierten Sports und weiteren lokalen Expert*innen vorgestellt und gemeinsam weiterentwickelt. Auf dieser Grundlage werden Handlungsempfehlungen für eine bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Sportstättenentwicklung erarbeitet.