Schlagwort-Archive: sportentwicklungsplanung

Leimbachstadion

Start der Sportanlagenbegehungen in der Universitätsstadt Siegen

In der Universitätsstadt Siegen haben die Begehungen der Sportanlagen im Rahmen der Sportentwicklungsplanung begonnen.

Dabei werden insgesamt mehr als 50 Anlagen in den Blick genommen – der Fokus liegt dabei auf den Kernsportanlagen: Sporthallen, Sportplätze und Leichtathletikanlagen. Auch die dazugehörigen Funktionsgebäude werden erfasst.

Bei den Vor-Ort-Terminen wird der Zustand der Anlagen baufachlich bewertet und in einem Sportanlagenkataster erfasst. Dies ermöglicht die Abschätzung aktueller und zukünftiger Sanierungsbedarfe. Darüber hinaus schafft die Bestandsaufnahme die Grundlage für die folgenden Bedarfsanalysen und damit verbunden einer zukunftsorientierten Sportentwicklung.

 

 

Bild: Leimbachstadion, Siegen. INSPO, 04.11.2026.

Meerblick

Stadt Wilhelmshaven: Start der Sportvereinsbefragung

Im Rahmen der Sportentwicklungsplanung für die Stadt Wilhelmshaven hat das INSPO in dieser Woche mit der Befragung der örtlichen Sportvereine begonnen. Ziel ist es, die aktuellen Bedarfe, Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven des organisierten Sports systematisch zu erfassen und in den weiteren Planungsprozess einzubeziehen.

Im Mittelpunkt der Befragung stehen unter anderem die bestehenden Sportangebote und Mitgliederstrukturen, die Nutzung und Bewertung der Sportanlagen sowie zukünftige Entwicklungsbedarfe der Vereine. Darüber hinaus werden Themen wie Kooperationen, ehrenamtliches Engagement und die Rahmenbedingungen der Vereinsarbeit betrachtet.

Die Vereinsbefragung ergänzt die umfangreiche Bestandsaufnahme der Sportinfrastruktur, bei der das INSPO in den vergangenen Wochen über 60 Sportstandorte im gesamten Stadtgebiet in den Blick genommen hat. Die gewonnenen Erkenntnisse aus beiden Erhebungsbausteinen bilden eine wichtige Grundlage für die anschließende Bestands- und Bedarfsanalyse.

Mit der aktiven Einbindung der Sportvereine wird sichergestellt, dass die Erfahrungen und Anforderungen der lokalen Sportpraxis unmittelbar in die Sportentwicklungsplanung einfließen. Ziel ist es, gemeinsam mit den beteiligten Akteurinnen und Akteuren bedarfsgerechte und langfristig tragfähige Handlungsempfehlungen für die zukünftige Sport- und Bewegungslandschaft in Wilhelmshaven zu entwickeln.

Das INSPO freut sich über eine rege Beteiligung der Wilhelmshavener Sportvereine und bedankt sich bereits im Voraus für die Unterstützung des Planungsprozesses.

 

Bild: Vereinsgelände der Wilhemshavener Kanu-Freunde e. V. INSPO, 22.10.2026.

Collage Sport in Wachsenburg

Sportanlagenkonzeption der Gemeinde Amt Wachsenburg: Jetzt beteiligen!

Im Rahmen der Sportanlagenkonzeption der Gemeinde Amt Wachsenburg startet das INSPO mit der Befragung der örtlichen Sportvereine in die nächste Phase der Bedarfsermittlung. Ziel ist es, die aktuellen Bedarfe, Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven der Vereine systematisch zu erfassen und in den weiteren Planungsprozess einzubeziehen.

Bereits in der vergangenen Woche ist zudem die digitale Bürgerbeteiligung gestartet. Über eine interaktive Gemeindekarte haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Ideen, Wünsche und Anregungen zur zukünftigen Sport- und Bewegungslandschaft direkt zu verorten. Im Mittelpunkt stehen dabei verschiedene Themenfelder, darunter die Sportinfrastruktur, Sport und Bewegung im öffentlichen Raum, zielgruppenspezifische Angebote sowie Kooperationen und Netzwerke.

Mit beiden Beteiligungsformaten werden die Perspektiven der organisierten Sportvereine und der Bevölkerung gleichermaßen berücksichtigt. Die gewonnenen Erkenntnisse ergänzen die bereits abgeschlossene Bestandsaufnahme der Sportanlagen und bilden eine wichtige Grundlage für die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Sport- und Bewegungsinfrastruktur in der Gemeinde Amt Wachsenburg.

Das INSPO freut sich über eine rege Beteiligung und zahlreiche Anregungen zur zukünftigen Sportentwicklung in der Gemeinde.

 

Bild: INSPO/Unsplash.

SC Potsdam Volleyball

Potsdam stellt die Weichen für die Zukunft: Abschluss der Steuerungsgruppenarbeit zur Sportentwicklungsplanung Potsdam

Nach knapp zwei Jahren intensiver Analyse, Beteiligung und gemeinsamer Diskussion hat die prozessbegleitende Steuerungsgruppe der Integrierten Sportentwicklungsplanung ihre Arbeit abgeschlossen. In der fünften und letzten Sitzung wurden die zentralen Erkenntnisse des Planungsprozesses vorgestellt sowie die Grundlagen für die künftige Umsetzung der Handlungsempfehlungen gelegt.

Mit der Sportentwicklungsplanung hat die Landeshauptstadt Potsdam gemeinsam mit Verwaltung, Politik, organisiertem Sport und weiteren Akteur*innen eine umfassende Bestandsaufnahme der Sport- und Bewegungslandschaft vorgenommen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Potsdam seit der letzten Sportentwicklungsplanung im Jahr 2013 sehr dynamisch entwickelt hat. Die Einwohner*innenzahl ist deutlich gestiegen, die Zahl der Vereinsmitglieder sogar um mehr als 50 Prozent. Gleichzeitig konnten zahlreiche Sportstätten saniert, modernisiert oder neu geschaffen werden.

Die Untersuchung macht jedoch auch deutlich, dass die Nachfrage nach Sport- und Bewegungsangeboten weiterhin schneller wächst als die vorhandenen Kapazitäten. Insbesondere bei Sporthallen, Großspielfeldern und Schwimmflächen bestehen zusätzliche Bedarfe. Gleichzeitig gewinnen öffentliche Bewegungsräume, wohnortnahe Sportgelegenheiten sowie gesundheitsorientierte Angebote zunehmend an Bedeutung.

Vor diesem Hintergrund wurden strategische Handlungsempfehlungen erarbeitet. Zu den zentralen Schwerpunkten zählen die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Sportinfrastruktur, die Schaffung zusätzlicher Sport- und Bewegungsräume, die Förderung von Gesundheit und Bewegung über alle Altersgruppen hinweg, die Stärkung der Sportvereine sowie der Ausbau von Kooperationen zwischen Sport, Bildung, Gesundheit und Stadtentwicklung.

Ein wesentliches Ergebnis des Prozesses ist die Erkenntnis, dass Sportentwicklung als dauerhafte Gemeinschaftsaufgabe verstanden werden muss. Deshalb wird empfohlen, den erfolgreichen Dialog der vergangenen Jahre in einer dauerhaften Arbeitsgruppe Sportentwicklung fortzuführen und die Umsetzung der Maßnahmen kontinuierlich zu begleiten.

Mit dem Abschluss der Steuerungsgruppensitzungen endet der Planungsprozess nicht, vielmehr beginnt nun die entscheidende Phase der Umsetzung. Die Sportentwicklungsplanung bildet dabei die strategische Grundlage, um Sport und Bewegung auch künftig als wichtigen Bestandteil von Lebensqualität, Gesundheit und sozialem Zusammenhalt in Potsdam zu fördern.

 

Bild: Steffen Prößdorf, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons

Nordfrostarena Innenblick

Wilhelmshaven: Start der Sportanlagen-Begehungen

Im Rahmen der integrierten Sportentwicklungsplanung hat das INSPO mit den Begehungen der Sportanlagen in der Stadt Wilhelmshaven begonnen.

In den kommenden Wochen werden über 60 Standorte im gesamten Stadtgebiet begangen und systematisch erfasst. Neben Sporthallen und Sportplätzen umfasst die Bestandsaufnahme auch verschiedene Sondersportanlagen. Aufgrund der besonderen Sportstrukturen Wilhelmshavens werden zudem die Themenfelder Wassersport und Leistungssport vertiefend betrachtet. 

Die Begehungen bilden eine wichtige Grundlage für die qualitative Bewertung der vorhandenen Sportinfrastruktur. Gemeinsam mit weiteren Bausteinen der Sportentwicklungsplanung – darunter die in den kommenden Wochen startende Vereinsbefragung – fließen die gewonnenen Erkenntnisse in die weitere Bestands- und Bedarfsanalyse ein.

 

Bild: INSPO, 03.09.2026: Nordfrostarena

Freibad

Gemeinde Castrop-Rauxel: Begehungen beendet

Das INSPO führte in den letzten Wochen die Sportanlagenbegehungen in der Stadt Castrop-Rauxel, Nordrhein-Westfalen, durch.

Insgesamt wurden im Zuge der Sportentwicklungsplanung die Begehung von 50 Sportstätten durchgeführt. 

Es wurden vorrangig Sportplätze und Sporthallen begangen, aber auch Sonderanlagen wie Freibäder. Auffällig ist, dass die Anlagen überwiegend gleichmäßig gut gewartet waren. 

Die Qualifizierung und Digitalisierung der erhobenen Daten ist momentan in Arbeit.

 

Bild: INSPO, 03.09.2026: Freibad Nord.

Schloss Amt Wachsenburg

INSPO begleitet Zukunftsprozess für den Sport im Amt Wachsenburg

Wie müssen Sportanlagen künftig aussehen, damit sie den Anforderungen von Vereinen, Schulen und der Bevölkerung gleichermaßen gerecht werden? Mit dieser Fragestellung startet die Gemeinde Amt Wachsenburg gemeinsam mit dem INSPO in einen umfassenden Zukunftsprozess zur Weiterentwicklung ihrer Sport- und Bewegungslandschaft.

Im Mittelpunkt stehen die fachliche Bewertung der bestehenden Sportanlagen, die Ermittlung zukünftiger Bedarfe sowie die aktive Beteiligung von Vereinen, Politik, Verwaltung und Bürgerschaft. Durch Vor-Ort-Begehungen, Bedarfsanalysen, digitale Beteiligungsformate und einen kooperativen Planungsprozess entsteht eine belastbare Grundlage für die strategische Ausrichtung der kommunalen Sportinfrastruktur.

Das Ergebnis wird eine praxisorientierte Sportanlagenkonzeption sein, die konkrete Perspektiven für Investitionen, Modernisierungen und die nachhaltige Entwicklung von Sport- und Bewegungsräumen in Amt Wachsenburg aufzeigt.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam die Zukunft des Sports in Amt Wachsenburg aktiv mitzugestalten.

 

 

Bild: CTHOE [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommens.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Sportanlage mit Tor und Großspielfeld

Gemeinde Blankenfelde-Mahlow: Begehungen beendet

Das INSPO führte im vergangenen Monat die Sportanlagenbegehungen in der brandenburgischen Gemeinde Blankenfelde-Mahlow durch.

Insgesamt wurden im Zuge der Sportstättenkonzeption die Begehung von 24 Sportstätten durchgeführt. 

Neben Fußballplätzen, Leichathletikanlagen und Bolzplätzen wurden auch 13 ungedeckte Anlagen begangen. Gedeckte Sportanlagen sind überdachte Sporteinrichtungen wie Sporthallen, Indoor-Sportzentren oder Kegelanlage. Sie sind ein zentraler Bestandteil des kommunalen Sport- und Bewegungsangebots.

Die Qualifizierung und Digitalisierung der erhobenen Daten ist bereits erfolgt. Bald folgt die Bilanzierung der Sporthallen und Sportplätze.

 

Bild: INSPO, 11.08.2026: Sportanlage Beethovenstraße.

Schloss Oranienburg

Oranienburg: Vorfinale Fassung des Sportentwicklungsplans vorgestellt

Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur zukünftigen Sportentwicklung der Stadt Oranienburg ist erreicht: Gemeinsam mit der Verwaltungsspitze wurde die vorfinale Fassung der integrierten Sportentwicklungsplanung bis 2035 vorgestellt und diskutiert. Das Gutachten bildet die wissenschaftlich fundierte Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Sport- und Bewegungslandschaft in der Stadt.

Im Rahmen der Präsentation wurden die zentralen Ergebnisse des mehrstufigen Planungsprozesses sowie die daraus abgeleiteten Handlungs- und Maßnahmenempfehlungen vorgestellt. Insgesamt umfasst die Planung 11 Handlungsempfehlungen mit 47 konkreten Maßnahmen, die sich auf die Handlungsfelder Sportanlagen, Sportgelegenheiten, Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport, Bildung und Soziales sowie Kommunikation und Netzwerke verteilen.

Die Empfehlungen basieren auf einer umfassenden wissenschaftlichen Analyse sowie einer breiten lokalen Beteiligung. An den Erhebungen beteiligten sich knapp 1.000 Bürgerinnen und Bürger, 53 Sportvereine, alle 23 Schulen sowie alle 22 Kindertageseinrichtungen der Stadt.

Mit der Vorstellung der vorfinalen Fassung startet nun die nächste Projektphase. Im Mittelpunkt stehen die Vorbereitung des politischen Gremienlaufs sowie die weiteren Abstimmungen bis zur finalen Beschlussfassung. Parallel dazu werden bereits die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Umsetzungsprozess geschaffen. Ziel ist es, die im Gutachten formulierten Maßnahmen schrittweise in konkrete Projekte zu überführen und die Sportentwicklungsplanung als langfristiges Steuerungsinstrument für die Sport- und Bewegungsentwicklung in Oranienburg zu etablieren.

 

Bild: INSPO, 30.07.2026.

Gelsensport

Gelsenkirchen: Zentrale Ergebnisse der Sportentwicklungsplanung vorgestellt

Wie bewegen sich die Menschen in Gelsenkirchen? Welche Rolle spielen Schulen, Kitas und Sportvereine für die Bewegungsförderung? Und welche Sport- und Bewegungsräume werden künftig benötigt? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die dritte Sitzung der prozessbegleitenden Steuerungsgruppe im Rahmen der integrierten Sportentwicklungsplanung für die Stadt Gelsenkirchen.

Im Mittelpunkt standen die Ergebnisse der Bürger-, Schul- und Kitabefragungen. Die Auswertungen zeigen, dass Sport und Bewegung für die Gelsenkirchener Bevölkerung einen hohen Stellenwert besitzen. Gleichzeitig wird deutlich, dass insbesondere gesundheitsorientierte und individuell organisierte Bewegungsformen wie Radfahren, Laufen oder Fitness zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Darüber hinaus wurden wichtige Handlungsfelder für die zukünftige Sportentwicklung identifiziert. Dazu zählen die Aktivierung bislang wenig erreichter Zielgruppen, die Weiterentwicklung attraktiver Sport- und Bewegungsräume sowie die Stärkung wohnortnaher Bewegungsangebote. Auch die Befragungen der Schulen und Kindertagesstätten verdeutlichen, dass bereits viele gute Ansätze vorhanden sind, gleichzeitig aber weiteres Potenzial bei Kooperationen, Bewegungsangeboten und den infrastrukturellen Rahmenbedingungen besteht.

Jetzt geht der Blick nach vorne: Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die weitere kooperative Planung ein. Ziel ist es, gemeinsam tragfähige Maßnahmen zu entwickeln, die den Sport und die Bewegung in Gelsenkirchen nachhaltig stärken und noch mehr Menschen für einen aktiven Lebensstil begeistern.

 

Bild: INSPO, 29.07.2026.