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Freibad

Gemeinde Castrop-Rauxel: Begehungen beendet

Das INSPO führte in den letzten Wochen die Sportanlagenbegehungen in der Stadt Castrop-Rauxel, Nordrhein-Westfalen, durch.

Insgesamt wurden im Zuge der Sportentwicklungsplanung die Begehung von 50 Sportstätten durchgeführt. 

Es wurden vorrangig Sportplätze und Sporthallen begangen, aber auch Sonderanlagen wie Freibäder. Auffällig ist, dass die Anlagen überwiegend gleichmäßig gut gewartet waren. 

Die Qualifizierung und Digitalisierung der erhobenen Daten ist momentan in Arbeit.

 

Bild: INSPO, 03.09.2026: Freibad Nord.

Sportanlage mit Tor und Großspielfeld

Gemeinde Blankenfelde-Mahlow: Begehungen beendet

Das INSPO führte im vergangenen Monat die Sportanlagenbegehungen in der brandenburgischen Gemeinde Blankenfelde-Mahlow durch.

Insgesamt wurden im Zuge der Sportstättenkonzeption die Begehung von 24 Sportstätten durchgeführt. 

Neben Fußballplätzen, Leichathletikanlagen und Bolzplätzen wurden auch 13 ungedeckte Anlagen begangen. Gedeckte Sportanlagen sind überdachte Sporteinrichtungen wie Sporthallen, Indoor-Sportzentren oder Kegelanlage. Sie sind ein zentraler Bestandteil des kommunalen Sport- und Bewegungsangebots.

Die Qualifizierung und Digitalisierung der erhobenen Daten ist bereits erfolgt. Bald folgt die Bilanzierung der Sporthallen und Sportplätze.

 

Bild: INSPO, 11.08.2026: Sportanlage Beethovenstraße.

Schloss Oranienburg

Oranienburg: Vorfinale Fassung des Sportentwicklungsplans vorgestellt

Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur zukünftigen Sportentwicklung der Stadt Oranienburg ist erreicht: Gemeinsam mit der Verwaltungsspitze wurde die vorfinale Fassung der integrierten Sportentwicklungsplanung bis 2035 vorgestellt und diskutiert. Das Gutachten bildet die wissenschaftlich fundierte Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Sport- und Bewegungslandschaft in der Stadt.

Im Rahmen der Präsentation wurden die zentralen Ergebnisse des mehrstufigen Planungsprozesses sowie die daraus abgeleiteten Handlungs- und Maßnahmenempfehlungen vorgestellt. Insgesamt umfasst die Planung 11 Handlungsempfehlungen mit 47 konkreten Maßnahmen, die sich auf die Handlungsfelder Sportanlagen, Sportgelegenheiten, Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport, Bildung und Soziales sowie Kommunikation und Netzwerke verteilen.

Die Empfehlungen basieren auf einer umfassenden wissenschaftlichen Analyse sowie einer breiten lokalen Beteiligung. An den Erhebungen beteiligten sich knapp 1.000 Bürgerinnen und Bürger, 53 Sportvereine, alle 23 Schulen sowie alle 22 Kindertageseinrichtungen der Stadt.

Mit der Vorstellung der vorfinalen Fassung startet nun die nächste Projektphase. Im Mittelpunkt stehen die Vorbereitung des politischen Gremienlaufs sowie die weiteren Abstimmungen bis zur finalen Beschlussfassung. Parallel dazu werden bereits die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Umsetzungsprozess geschaffen. Ziel ist es, die im Gutachten formulierten Maßnahmen schrittweise in konkrete Projekte zu überführen und die Sportentwicklungsplanung als langfristiges Steuerungsinstrument für die Sport- und Bewegungsentwicklung in Oranienburg zu etablieren.

 

Bild: INSPO, 30.07.2026.

Gelsensport

Gelsenkirchen: Zentrale Ergebnisse der Sportentwicklungsplanung vorgestellt

Wie bewegen sich die Menschen in Gelsenkirchen? Welche Rolle spielen Schulen, Kitas und Sportvereine für die Bewegungsförderung? Und welche Sport- und Bewegungsräume werden künftig benötigt? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die dritte Sitzung der prozessbegleitenden Steuerungsgruppe im Rahmen der integrierten Sportentwicklungsplanung für die Stadt Gelsenkirchen.

Im Mittelpunkt standen die Ergebnisse der Bürger-, Schul- und Kitabefragungen. Die Auswertungen zeigen, dass Sport und Bewegung für die Gelsenkirchener Bevölkerung einen hohen Stellenwert besitzen. Gleichzeitig wird deutlich, dass insbesondere gesundheitsorientierte und individuell organisierte Bewegungsformen wie Radfahren, Laufen oder Fitness zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Darüber hinaus wurden wichtige Handlungsfelder für die zukünftige Sportentwicklung identifiziert. Dazu zählen die Aktivierung bislang wenig erreichter Zielgruppen, die Weiterentwicklung attraktiver Sport- und Bewegungsräume sowie die Stärkung wohnortnaher Bewegungsangebote. Auch die Befragungen der Schulen und Kindertagesstätten verdeutlichen, dass bereits viele gute Ansätze vorhanden sind, gleichzeitig aber weiteres Potenzial bei Kooperationen, Bewegungsangeboten und den infrastrukturellen Rahmenbedingungen besteht.

Jetzt geht der Blick nach vorne: Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die weitere kooperative Planung ein. Ziel ist es, gemeinsam tragfähige Maßnahmen zu entwickeln, die den Sport und die Bewegung in Gelsenkirchen nachhaltig stärken und noch mehr Menschen für einen aktiven Lebensstil begeistern.

 

Bild: INSPO, 29.07.2026.

Stadt Siegen Stadtbild

INSPO erstellt Sportentwicklungsplanung für die Universitätsstadt Siegen

Die Universitätsstadt Siegen arbeitet künftig gemeinsam mit dem Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an einer umfassenden Sportentwicklungsplanung. Ziel ist es, die Sport- und Bewegungslandschaft systematisch zu analysieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit mit der Universitätsstadt Siegen steht ein ganzheitlicher Planungsansatz. Dieser umfasst neben einer fundierten Bestandsaufnahme der vorhandenen Sportstätten auch die Erhebung von Bedarfen und die Entwicklung konkreter Maßnahmen für unterschiedliche Zielgruppen. Die Analyse wird durch verschiedene empirische Bausteine ergänzt, darunter Befragungen von Schulen, Sportvereinen sowie der Bevölkerung.

Ein wesentliches Merkmal des Verfahrens ist die konsequente Einbindung lokaler Akteur*innen. In kooperativen Beteiligungsformaten werden Vertreter*innen aus Verwaltung, Sport, Bildung und Zivilgesellschaft aktiv in den Planungsprozess einbezogen, um praxisnahe und tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Darüber hinaus legt das INSPO einen besonderen Fokus auf die systematische Bewertung der Sportinfrastruktur. Durch Vor-Ort-Begehungen und ein einheitliches Kriterienraster werden Zustand, Nutzungsmöglichkeiten und Entwicklungspotenziale der Anlagen analysiert. Aspekte wie Multifunktionalität, Barrierefreiheit und zukünftige Investitionsbedarfe werden hierbei gezielt berücksichtigt.

Die Ergebnisse der Sportentwicklungsplanung werden in einem Abschlussbericht zusammengeführt und in politischen Gremien vorgestellt. Sie bilden eine wichtige Grundlage für strategische Entscheidungen zur Weiterentwicklung der Sport- und Bewegungsangebote in der Universitätsstadt Siegen.

 

Bild: ngocchat1014, CC BY 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/3.0>, via Wikimedia Commons

Bahnhof Mahlow

INSPO begleitet die Weiterentwicklung der Sportinfrastruktur in Blankenfelde-Mahlow

Die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow setzt auf eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung ihrer Sport- und Bewegungsräume – und INSPO darf diesen Prozess fachlich begleiten.

Im Mittelpunkt des Projekts steht eine umfassende Analyse der bestehenden Sportstätten, die in einem aktuellen und belastbaren Sportstättenkataster zusammengeführt wird. Darauf aufbauend werden die Bedarfe der Sportvereine differenziert ermittelt und mit dem vorhandenen Bestand systematisch abgeglichen.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem gemeinsamen Austausch mit lokalen Akteur*innen: In kooperativen Planungsprozessen werden Zielvorstellungen geschärft und konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt, die eine nachhaltige und bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Sportlandschaft ermöglichen.

Die Ergebnisse werden in einem Gutachten gebündelt und bilden eine fundierte Grundlage für zukünftige Entscheidungen in Politik und Verwaltung.

 

Bild: Bahnhof Mahlow. Clemensfranz, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons

Stadtbild Wilhelmshaven

Erste Sitzung der Steuerungsgruppe für die Sportentwicklungsplanung der Stadt Wilhelmshaven

Anfang Juni 2026 trafen sich die fachressortübergreifende Steuerungsgruppe der Stadt Wilhelmshaven sowie das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) zum offiziellen Auftakt des gemeinsamen Arbeitsprozesses. Im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung wurde der Grundstein für die Erarbeitung einer fachlich fundierten und strategisch ausgerichteten Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Entwicklung des Sports und der Sportinfrastruktur in der Stadt Wilhelmshaven gelegt.

Ziel des ersten Treffens war es, alle beteiligten Akteur*innen im ersten Schritt auf einen gemeinsamen Wissensstand zu bringen. Durch eine einleitende Präsentation des INSPO wurden die fachlichen Themenschwerpunkte sowie das konkrete Vorhaben der Sportentwicklungsplanung erläutert. Neben dem reinen Informationstransfer stand vor allem der direkte, konstruktive Austausch mit den Akteur*innen vor Ort im Fokus der Veranstaltung.

In einem ersten Brainstorming-Prozess wurde ein produktiver Austausch zu zentralen Erwartungshaltungen, Herausforderungen und Entwicklungspotenzialen angeregt. Unter anderem wurde sich dabei über die Themenfelder im Kontext infrastruktureller Betrachtung, Sportvereine, Leistungssport sowie auch Wassersport und Wassersportflächen ausgetauscht. Ein weiterer Fokus lag auf Themenfeldern wie Sport im öffentlichen Raum („Jedermannssport“), Angebote und Zielgruppen sowie Kooperationen und Netzwerke.

Mit diesem erfolgreichen und kooperativen Auftakt wurde eine fundierte Basis für den weiteren gemeinsamen Prozess geschaffen. Als nächste zentrale Arbeitsschritte stehen nun die detaillierte Analyse der kommunalen Bestandsdaten sowie, in enger Absprache mit dem Auftraggeber, der Erstellungsprozess und die Entwicklung der geplanten Sportvereinsbefragung an.

 

Bild: Foto von Thomas Lohmann auf Unsplash

im Rathaus

Abschlusssitzung der kooperativen Planungsgruppe in Senftenberg

Die kooperative Planungsphase in der Stadt Senftenberg ging am vergangenen Mittwoch, den 29. April zu Ende. Zu diesem Termin wurden alle Arbeitsgruppenmitglieder eingeladen, die in den vergangenen Sitzungen und Workshops im Rahmen der Sportstättenentwicklungskonzeption teilgenommen hatten. In zwei Workshops waren gezielt die empirischen Ergebnisse mit dem lokalen Wissen und der Erfahrung der Akteur*innen vor Ort mit dem Ziel diskutiert worden, gemeinsame Handlungs- und Maßnahmenempfehlungen für ein bedarfsgerechtes und zukunftsorientiertes Sportstättenentwicklungskonzept für die Stadt Senftenberg abzuleiten.

In der abschließenden Sitzung wurden nun ausgewählte Maßnahmenvorschläge präsentiert und gemeinsam mit der Arbeitsgruppe über deren Umsetzbarkeit diskutiert. Vorgestellt wurden unter anderem konkrete Maßnahmen für jeden der sieben Sportplatzstandorte, genauso wie Empfehlungen in Bezug auf Angebotsstrukturen, Bildung und Soziales sowie die Themen Kommunikation und Kooperation.

Das finale Gutachten inklusive des abgestimmten Handlungs- und Maßnahmenempfehlungskatalogs wird der Stadt Senftenberg zeitnah übergeben, sodass diese in den Umsetzungsprozess starten kann.

 

 

Bild: INSPO.

 

Rathaus Wilhelmshaven

Sportentwicklungsplanung für die Stadt Wilhelmshaven

Das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) erstellt eine Sportentwicklungsplanung für die Stadt Wilhelmshaven. Gegenstand des Projekts ist die Erarbeitung einer fachlich fundierten und strategisch ausgerichteten Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Entwicklung des Sports und der Sportinfrastruktur in Wilhelmshaven.

Zentrale Arbeitspakete der Sportentwicklungsplanung sind eine umfassende quantitative und qualitative Bestandsaufnahme der vorhandenen Sportstätten, eine rechnerische Bestands‑Bedarfs‑Analyse für den Vereins‑ und Schulsport sowie vertiefende Betrachtungen ausgewählter Themenfelder wie Leistungs‑ und Wassersport. Ergänzend werden Angebotsstrukturen, Nutzungsintensitäten und organisatorische Rahmenbedingungen des organisierten und nicht organisierten Sports analysiert.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Handlungszielen und eines umsetzungsorientierten Maßnahmenkatalogs. Dieser wird im Rahmen eines kooperativen Beteiligungsprozesses gemeinsam mit Vertreter*innen aus Verwaltung, Politik, Sportvereinen und weiteren relevanten Akteur*innen erarbeitet, qualifiziert und priorisiert.

Ziel der Sportentwicklungsplanung ist es, eine langfristig tragfähige, bedarfsgerechte und leistungsfähige Sport‑ und Bewegungsinfrastruktur zu schaffen sowie steuerungsrelevante Grundlagen für Investitions‑ sowie Entwicklungsentscheidungen der Stadt Wilhelmshaven bereitzustellen.

 

Bild: Rathaus Wilhelmshaven, INSPO.

 

Altes Rathuas Castrop-Rauxel

Zukunft der Sportlandschaft in Castrop-Rauxel

Die Stadt Castrop‑Rauxel steht vor der Aufgabe, ihre Sportinfrastruktur langfristig und zielgerichtet zu planen, damit Investitionen sinnvoll sind und Vereine wie Schulen gut versorgt werden. Dafür erstellt das Team des Instituts für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam ein Sportstättenentwicklungskonzept.

Als erster Schritt ist letzte Woche die Bedarfsermittlung gestartet: Über Befragungen werden zentrale Akteur*innen der lokalen Sport- und Bewegungslandschaft eingebunden. Teilnehmen können alle Schulen und Sportvereine sowie eine repräsentative Stichprobe von Bürger*innen. Ziel ist, ein umfassendes Bild der Nutzungs- und Bedarfsstrukturen zu gewinnen, um daraus konkrete Planungen abzuleiten.

Schon über 700 Castrop‑Rauxeler*innen haben sich an der Sportverhaltensstudie beteiligt. Wenn Sie zufällig ausgewählt wurden und einen Fragebogen erhalten haben, können Sie noch bis Ende Mai an der Befragung teilnehmen.

 

Bild: Christian Schürmann – Christian.Schuermann@Email.de, CC BY-SA 3.0 <http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/>, via Wikimedia Commons